DAXWEILER. Am 14. März besuchte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Helmut Martin (CDU) die Ortsgemeinde Daxweiler, um sich vor Ort ein Bild von der Verkehrssituation entlang der Autobahn A61 zu machen. Im Rahmen einer Ortsbegehung wurde insbesondere die bestehende Lärmschutzsituation intensiv in Augenschein genommen. Wie vom Bundesminister zugesagt, hat er sich im Nachgang bei der zuständigen Autobahn GmbH für eine zeitnahe Lösung eingesetzt. Mit Erfolg: bis zum Abschluss der Baumaßnahmen für die Lärmschutzwand gilt nun eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit auf dem Autobahnabschnitt von 100 km/h!
Seit Jahren hatte sich das Daxweiler Gemeinderatsmitglied Klaus Mohr für Verbesserungen beim Lärmschutz engagiert. Vor Ort an der Strecke und bei der öffentlichen Diskussion im Gemeindehaus schilderte er zusammen mit dem Ortsbürgermeister Claas Osterloh Vetter dem Minister eindrücklich die „endlose Geschichte“ der vielfältigen Bemühungen um Abhilfe. „Es war einfach frustrierend, wenn sich über Jahre und trotz vieler Schreiben und Hilfeersuchen an verschiedene Politikerinnen und Politiker einfach nichts tut. Umso schöner, dass nun dieser wichtige Schritt umgesetzt wurde“, lobt Klaus Mohr. Und Helmut Martin ergänzt: „Als ich die Chance hatte, mit dem Bundesverkehrsminister einen Termin im Wahlkreis vereinbaren zu können, war mir klar, dass die Lärmsituation an der Autobahn als eines der drängendsten Probleme Thema sein muss.“

Dass es so schnell mit der Verbesserung klappen würde, das hatte wohl kaum jemand bei der Gesprächsrunde im Gemeindehaus zu hoffen gewagt. Aber kurz nach der Zusage von Bundesminister Patrik Schnieder wurde eine der zentralen Forderungen aus der Bürgerschaft vor einigen Tagen schon umgesetzt: Die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h auf der A61 in Fahrtrichtung Süden auf Höhe von Daxweiler. Diese Maßnahme trägt wesentlich zur Verbesserung der Lärmsituation bei. Der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands Langenlonsheim-Stromberg, Peter Schmitt, hatte ebenfalls an der Veranstaltung teilgenommen und betont: „Die schnelle Umsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung zeigt, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger
ernst genommen werden.“
„Politiker, die zuhören, keine vollmundigen Versprechungen machen, dafür aber helfen, wo es möglich ist – genau das wünschen sich viele Menschen. Der direkte Austausch vor Ort und das anschließende zügige Handeln sind ein starkes Signal für eine lösungsorientierte und bürgernahe Verkehrspolitik. Dafür gilt dem Bundesverkehrsminister unser ausdrücklicher Dank“, fasst Helmut Martin das Ergebnis seiner Einladung an Patrick Schnieder zufrieden zusammen.
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