StartNachrichtenKreis Bad KreuznachKurz Notiert vom 11. März 2026

Kurz Notiert vom 11. März 2026

Junge Liberale Bad Kreuznach fordern Reform der Grunderwerbsteuer: „Investitionsbremse für junge Familien lösen“
BAD KREUZNACH.
Die Jungen Liberalen (JuLis) Bad Kreuznach machen sich für eine grundlegende Neuausrichtung der Grunderwerbsteuer stark. Angesichts steigender Baukosten und Zinsen fordern sie massive Entlastungen, um jungen Familien den Erwerb von Wohneigentum wieder zu ermöglichen. „Die aktuelle Grunderwerbsteuer wirkt wie eine massive Investitionsbremse und stellt für viele Familien eine unverhältnismäßige Belastung dar“, erklärt der Kreisvorsitzende der JuLis Bad Kreuznach, Linsay-Dean Eisenmann. „Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte, wird vom Staat bereits zu Beginn mit fünf Prozent des Kaufpreises zur Kasse gebeten – Geld, das oft direkt beim Eigenkapital fehlt.“

Die JuLis unterstützen die Forderung der FDP Rheinland-Pfalz, den erstmaligen Erwerb einer Immobilie mit bis zu 20.000 Euro bei der Grunderwerbsteuer finanziell zu entlasten. Langfristig müsse der Steuersatz in Rheinland-Pfalz deutlich gesenkt werden, um im bundesweiten Vergleich konkurrenzfähig zu bleiben. In Bayern liegt sie etwa bei 3,5%.

Für die JuLis ist die Förderung von Wohneigentum nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der sozialen Sicherheit. „Eigentum ist die beste Absicherung gegen Altersarmut. Hart arbeitende Menschen müssen sich endlich wieder den Traum von den eigenen vier Wänden wieder erfüllen können. Wenn wir wollen, dass junge Menschen in unserer Region Wurzeln schlagen, müssen wir die Hürden senken, statt sie durch hohe Steuern künstlich zu erhöhen“, so die Jungen Liberalen abschließend.

Eine Reform der Grunderwerbsteuer wäre ein klares Signal für den Aufbruch in Bad Kreuznach und ganz Rheinland-Pfalz.


Bauwerksprüfung: Verkehrsbeeinträchtigungen am 15. März auf der Landfuhrbrücke
BAD KREUZNACH.
Am Sonntag, 15. März, findet ein weiterer Termin zur Bauwerksprüfung der Landfuhrbrücke statt. Der betroffene Bereich auf der Brücke wird mit einer Sperrung des Fahrstreifens abgesichert. Der stadteinwärts fließende Verkehr wird über die Landfuhrbrücke geführt, die maximal zulässige Geschwindigkeit wird auf 30 km/h herabgesetzt. Der Verkehr stadtauswärts (Richtung Winzenheim) wird über die Gensinger Straße auf die B41 geführt. Ortskundige können auf alternative Routen ausweichen. Der Geh- und Radweg auf der Landfuhrbrücke kann ungehindert genutzt werden.

Die Stad Bad Kreuznach bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.


Tilsiter Straße wird gesperrt
IDAR-OBERSTEIN.
In der Tilsiter Straße im Stadtteil Oberstein müssen die Stadtwerke Idar-Oberstein dringende Arbeiten an der Wasserleitung durchführen. Hierfür muss die Straße auf Höhe der Hausnummern 13 von Dienstag, 10., bis voraussichtlich Freitag, 13. März, jeweils zwischen 8 und 16 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Die Zufahrt bis zur Baustelle ist möglich, an der Baustelle gibt es jedoch keine Wendemöglichkeit. 

Die Stadtwerke bitten Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Bauarbeiten einhergehenden Beeinträchtigungen.


Spirituelle Impulse für Karwoche & Ostern
REGION.
Mit dem Projekt #Lebenszeichen lädt das Arbeitsfeld Inklusion im Bistum Trier gemeinsam mit dem Pastoralen Raum Merzig und weiterblicken.com auch 2026 wieder zu einem besonderen Weg durch die Kar- und Osterwoche ein. Inspiriert vom Gedanken der französischen Mystikerin Madeleine Delbrêl, das Leben „wie einen Tanz“ zu gestalten, eröffnet das Angebot Raum für persönliche Besinnung und gemeinschaftliche Erfahrung.

Die Teilnehmenden erhalten im Vorfeld Impulskarten per Post, die durch die Woche begleiten. Verschiedene ergänzende Angebote wie ein täglicher digitaler Morgenimpuls, eine digitale Pinnwand und die Einladung zu einem Pilgertag laden zum Austausch mit anderen ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: https://eveeno.com/lebenszeichen2026
Anmeldeschluss ist der 23. März 2026. Kontakt für Rückfragen: Judith Schwickerath
E-Mail: judith.schwickerath@bistum-trier.de, Tel. 0151-1112441.
Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Glauben Leben im Bistum Trier.


Landesweiter Warntag
RHEINLAND-PFALZ.
Der Landesweite Warntag Rheinland-Pfalz findet am Donnerstag,
12. März, statt. Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnkanäle zu testen.

Neben dem Bundesweiten Warntag an jedem zweiten Donnerstag im September führt das Land Rheinland-Pfalz seit 2025 auch einen Landesweiten Warntag durch. Dieser findet seither am zweiten Donnerstag im März statt. Dabei löst das Lagenzentrum Bevölkerungsschutz gegen 10 Uhr die Warnmeldung „Landesweiter Warntag 2026“ aus. Die Entwarnung erfolgt gegen 10.45 Uhr. Neu ist in diesem Jahr, dass die Bürgerinnen und Bürger über den Mobilfunkdienst Cell-Broadcast auch die Entwarnungen erhalten.

Weitere Informationen zu den Themen Warnung und Vorsorge gibt es auf der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unter www.bbk.bund.de.


Milch-Café am 17. März 2026 bietet Austausch und Beratung
SIMMERN.
Das „Milchcafé“ der Diakonie Kliniken Hunsrück richtet sich an stillende Mütter sowie an Eltern, die ihre Kinder mit der Flasche ernähren. Jeden dritten Dienstag im Monat können sie sich von 10 bis 11:30 Uhr in gemütlicher, kindgerechter Atmosphäre und unter fachkundiger Anleitung von ausgebildeten Hebammen und Still- und Laktationsberaterinnen austauschen.

Der nächste Termin findet am Dienstag, dem 17. März, in der Hebammenpraxis, Holzbacher Straße 3 in Simmern, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Evtl. Rückfragen können per E-Mail an: si-stillberatung@kreuznacherdiakonie.de oder telefonisch unter 06761 / 81-1370 gestellt werden.


Stillinformationsabend für Schwangere und werdende Eltern am 25. März
SIMMERN.
Jeden vierten Mittwoch im Monat erklären ausgebildete Still- und Laktationsberaterinnen der Diakonie Kliniken Hunsrück, wie sich werdende Eltern optimal auf die erste Zeit mit ihrem Neugeborenen vorbereiten können. Auch interessierte Großeltern sind herzlich eingeladen. Warum ist Stillen für Mutter und Kind so wichtig? Wie oft und wie lange sollte ein Baby nach der Geburt angelegt werden? Und was ist zu tun, wenn es mit dem Stillen einfach nicht klappt? Diese und andere wichtige Fragen beantworten die Still- und Laktationsberaterinnen in einem kurzen Vortrag. Anschließend bietet der Abend ausreichend Gelegenheit für einen offenen Austausch in entspannter Atmosphäre.

Der kostenlose Infoabend findet am Mittwoch, dem 25. März, von 18 bis 20 Uhr in der Hebammenpraxis, Holzbacher Straße 3 in Simmern, statt. Um Anmeldung wird gebeten:
si-stillberatung@kreuznacherdiakonie.de oder Telefon 06761 / 81-1370.


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