Erzieher spricht über seine Ausbildung der kreuznacher diakonie

Martin Dovgan, der seine Ausbildung als Erzieher in Vollzeit bei der Stiftung kreuznacher diakonie absolviert hat

BAD KREUZNACH. Ursprünglich wollte Martin Dovgan nie Erzieher werden. Sein Berufswunsch war immer Koch. Im Alter von 16 Jahren hatte der gebürtige Idar-Obersteiner einen anderen Plan: „Wegen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Betreuer bei Kinderfreizeiten und in der Grundschule wollte ich Lehrer werden“, berichtet Dovgan. Doch es kam anders: Das Studium war viel zu theoretisch. Der 27-Jährige entschied sich für die Erzieherausbildung in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Niederwörresbach der Stiftung kreuznacher diakonie.

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Genau wie 70 andere hat Martin Dovgan die Ausbildung bei der Stiftung kreuznacher diakonie im Sommer 2022 erfolgreich abgeschlossen. Mittlerweile starten jedes Jahr 100 junge Frauen und Männer die Laufbahn als Erzieher an der Fachschule der Stiftung kreuznacher diakonie. Wenn er über seine Ausbildung spricht, bekommt Martin Dovgan direkt ein Lächeln ins Gesicht: „Ich bin heute sehr dankbar, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe. Die Ausbildung ist sehr vielfältig und der Umgang mit den Jugendlichen eine große Bereicherung. Man erhält nicht nur eine fundierte theoretische Grundlage, sondern arbeitet auch praxisnah“, berichtet er. Während seiner Ausbildung arbeitete er in der Wohngruppe in Fischbach, einer von zahlreichen Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in Rheinland-Pfalz und Hessen. Hier wohnen zurzeit elf Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren, die nicht mehr bei ihren Eltern leben können. Sie werden von sechs Mitarbeitenden und Azubis, die im 24-Stunden-Dienst

mit Nachtbereitschaft arbeiten, rund um die Uhr betreut. Dabei ist es besonders spannend, die Jugendlichen in einer Zeit zu betreuen, in der sie sich weiterentwickeln und den Grundstein für ihren weiteren Lebensweg setzen.

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„Personen, die gerne mit Menschen zusammenarbeiten, sind in der 3-jährigen Erzieher Ausbildung genau richtig. Gleichzeitig braucht man Fingerspitzengefühl: Man muss sich auf unterschiedliche Personen einlassen – egal ob auf junge oder ältere Menschen oder auf Menschen mit Beeinträchtigungen“, ergänzt er. Martin Dovgan, der in seiner Freizeit gerne in der Natur ist oder mit Freunden kocht, hat an die Ausbildung viele gute Erinnerungen: „Die ganze Ausbildung war ein „schöner Moment“. Der Austausch in der Wohngruppe, die lehrreiche Zeit in der Fachschule und auch die konstruktiven Diskussionen haben mir viel gebracht“, schwärmt er. Dabei sind die Aufgaben vielfältig: Wecken am Morgen, Frühstück zubereiten, den Tagesablauf planen und zum Beispiel bei den Hausaufgaben unterstützen, Termine koordinieren und die Freizeit mitgestalten. Wichtig ist, ein vertrauensvoller Ansprechpartner zu sein und für die Sorgen und Fragen der Jugendlichen ein offenes Ohr zu haben.

Die Ausbildung kann der Pädagoge weiterempfehlen: „Für mich ist der Beruf des Erziehers großartig und das, was ich von den Kindern und Jugendlichen zurückbekomme, kaum in Worte zu fassen. Als ich meine Ausbildung begonnen habe, habe ich einen guten Rat bekommen: Wenn Du die Ausbildung machen willst, dann unbedingt bei der Stiftung kreuznacher diakonie. Diesen Schritt habe ich noch nie bereut“, ergänzt er. Gleichzeitig sind die Perspektiven in der Branche gut: Die Chancen, eine Ausbildung oder anschließend einen Job zu finden, sind sehr gut, denn Erzieher werden dringend gesucht. Dabei bietet die Stiftung viele Benefits: Eine faire Bezahlung, zusätzliche Altersvorsorge, Fortbildungsmöglichkeiten und Dienstrad-Leasing bei guten Arbeitsbedingungen und einer eigenen Fachschule.

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Die Vollzeitausbildung als Erzieher gliedert sich in einen zweijährigen schulischen Teil und eine einjährige fachpraktische Ausbildung in einer Einrichtung. Der praktische Einsatz kann frei gewählt werden. Die Stiftung ist dabei breit aufgestellt: Sie bietet mit ihren zahlreichen Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, ihren Förderschulen und der Behindertenhilfe eine große Palette an

Ausbildungsmöglichkeiten. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die Ausbildung berufsbegleitend zu absolvieren. Die 3-jährige Ausbildung findet dann je zur Hälfte in der Fachschule und in einer sozialpädagogischen Einrichtung statt. Die Ausbildung als Erzieher an der Fachschule für Sozialwesen der Stiftung kreuznacher diakonie ist staatlich anerkannt und seit März 2017 auch für Berechtigte eines Bildungsgutscheines der ARGE AZAV-zertifiziert.

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und zur
berufsbegleitenden Ausbildung – KLICK MICH!

red – 23.09.22

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