APPENHEIM. Nach dem Fund von zwei kleinen Magneten in einem Halloween-Kaubonbon in Appenheim gibt die Polizei Entwarnung. Wie die Polizeiinspektion Ingelheim mitteilt, haben die weiteren Ermittlungen ergeben, dass die Süßigkeit nicht vorsätzlich manipuliert wurde.
Am Halloweenabend hatte eine Familie aus Appenheim beim Kontrollieren der gesammelten Süßigkeiten ihres neunjährigen Sohnes ein Kaubonbon entdeckt, an dem zwei etwa zwei Millimeter große Magnete hafteten. Die Mutter hatte zuvor auf Instagram von möglichen Manipulationen an Halloween-Süßigkeiten erfahren und daraufhin ihren Sohn zur Kontrolle aufgefordert.
Der Fund wurde der Polizei gemeldet, die noch in derselben Nacht Ermittlungen einleitete und zunächst vor möglichen manipulierten Süßigkeiten warnte. Inzwischen steht fest, dass die Magnete versehentlich in das Kaubonbon gelangten. Hinweise auf eine Manipulation durch Dritte ergaben sich nicht. Der anfängliche Verdacht einer Straftat hat sich damit nicht bestätigt.







