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txn. Echtholzböden haben eine sehr lange Lebensdauer. Mitunter ändert sich aber der Geschmack der Bewohner oder der Boden hat mit den Jahren seine Schönheit eingebüßt, ist stumpf und zerkratzt. Dann zeigt ein Holzboden so richtig, was in ihm steckt – denn im Vergleich zu vielen anderen Bodenbelägen lässt sich Holz wieder aufbereiten. Wer es wünscht, kann dabei sogar die Farbe des Holzbodens anpassen lassen.

Holzboden-Upcycling ist eine nachhaltige und ökologische Entscheidung, um alte Dielen oder Parkett zu neuem Leben zu erwecken. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass eine Renovierung im Vergleich zur Herstellung und Verlegung eines neuen Bodens bis zu 90 % CO2 einspart“, weiß Rüdiger Weil von Bona, dem schwedischen Spezialisten für Holzböden. Bei der Sanierung von 50 qm Holzboden lässt sich so viel CO2 einsparen, wie bei einer durchschnittlichen Autofahrt von Paris nach Berlin entsteht. Ein Plus für den Klimaschutz. Außerdem ist Upcycling mindestens 40 Prozent günstiger als einen neuen Boden zu verlegen.

Um ein gleichmäßiges und schönes Ergebnis zu erhalten, sollte die Renovierung von Profis durchgeführt werden. Die von Bona empfohlenen Spezialisten wenden staubarme und umweltfreundliche Schleif-, Bürst- und Oberflächentechniken an. Holzböden lassen sich so in kurzer Zeit renovieren – ohne dass die Bewohner ihr Zuhause verlassen müssen.
Auch bei der Oberflächenbehandlung kommen emissionsarme Materialien zum Einsatz: Wasserbasierte Lacke, natürliche Öle oder Hartwachse verhelfen Naturholzböden zu neuer Schönheit. Wer die optische Wirkung dabei verändern möchte, kann den Holzboden im Rahmen der Sanierung nahezu beliebig einfärben lassen.
Weitere Informationen zum Upcycling und die Adressen von Handwerksbetrieben vor Ort finden sich online unter www.bona.com.
Holzböden dauerhaft erhalten: Ressourcen sparen durch Renovieren

txn. Sie gelten als langlebig, hochwertig und wohngesund – Holzböden im Eigenheim. Doch was tun, wenn die Oberfläche stumpf wirkt oder Kratzer sichtbar sind? Statt den Boden komplett auszutauschen, lohnt sich über eine Sanierung nachzudenken. Denn eine fachgerechte Renovierung verlängert die Lebensdauer deutlich – und schont dabei Umwelt und Budget.
„Holzböden müssen nicht ersetzt werden, sie lassen sich mehrfach renovieren“, weiß Kelly Sundov vom schwedischen Bodenexperten Bona. „Mit den richtigen Methoden bleibt die Schönheit des natürlichen Materials dauerhaft erhalten – ohne unnötige Materialverschwendung.“ Hierfür gibt es emissionsarme Produkte und effiziente Verfahren, die Handwerk und Nachhaltigkeit zusammenbringen.
Speziell geschulte und von Bona empfohlene Fachbetriebe schleifen die Oberfläche nahezu staubfrei ab – rund 99,8 Prozent der Partikel werden direkt abgesaugt. Danach lässt sich der Boden neu versiegeln, ölen oder farblich umgestalten. Möglich machen das moderne Lack- und Ölsysteme, die wasserbasiert und geruchsarm sind. So gibt es spezielle 2K-Lacke für stark beanspruchten Flächen, beispielsweise im Eingangsbereich.

Die ökologische Bilanz fällt positiv aus: Wer renoviert statt ersetzt, vermeidet Müll, spart Transportkosten und senkt den Energieaufwand deutlich. Gleichzeitig steigert ein gut erhaltener Holzboden die Attraktivität jeder Immobilie.
Weitere Informationen zur nachhaltigen Renovierung von Holzböden sowie Kontaktdaten von Ansprechpartnern vor Ort gibt es online unter www.bona.com.







