BINGEN. Traditionell lud die Stadt am Martinstag wieder Vertreter der Binger Geistlichkeit, Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger sowie Mitglieder des Stadtrats und Mitarbeitende der Verwaltung zur Martinsfeier ins Hildegardforum ein.
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Oberbürgermeister Thomas Feser zeichnete neun Personen für ihre mindestens zehn beziehungsweise 15 Jahre andauernde Mitarbeit in städtischen Gremien mit dem Wappenteller beziehungsweise dem Ehrenring der Stadt aus und verabschiedete 14 ehemalige Ratsmitglieder, die seit der Kommunalwahl nicht mehr im Stadtrat tätig sind.
„Sich selbst einzubringen, ist ein tolles und demokratisches Werkzeug gegen Politikverdrossenheit und gegen den Eindruck: ‚Die da oben machen sowieso, was sie wollen‘,“ so das Stadtoberhaupt. „Gerade in diesen Tagen, an denen die Präsidentschaftswahl in Amerika und das Chaos in der deutschen Bundespolitik die Schlagzeilen bestimmen.“
Den Ehrenring der Stadt Bingen erhielten Stefan Bastiné, Roland Böse und Emanuel-Rouven Winter, die mindestens 15 Jahre in städtischen Gremien tätig waren. Den Wappenteller für mindestens zehnjährige Mitarbeit bekamen Bernd Bruns, Volker Collet, Annette Hammel, Anke Kopyciok, Philipp Staudinger und Heinrich Welpe.
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Verabschiedet wurden die Beigeordneten Jens Voll und Peter Eich sowie Dr. Gernot Blume, Gerson Brands, Kornelia Choquet, Josef Decker, Jürgen Fechtenkötter, Peter Marxen, René-Peter Paschold, Bardo Petry, Paul Petry, Dirk Rettweiler, Uwe Schmitt und Peter Josef Schumacher. „Ihren Einsatz kann man nicht genug wertschätzen“, betonte Thomas Feser.
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