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25. April 2024
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In drei Schritten zum Traumjob
txn. Den alten Job aufgeben, um sich in einem neuen zu verwirklichen? Laut Randstad Arbeitsbarometer können sich das aktuell 67 Prozent der Befragten vorstellen. Wichtig: Vor dem Jobwechsel sollten zunächst Unternehmenskultur, Teamgeist, Aufgabengebiet, geforderte Qualifikationen und Co. passen und den eigenen Vorstellungen entsprechen. „Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt bieten sich Bewerbenden tolle Chancen. Das Angebot ist groß, und viele Unternehmen sind auf der Suche nach Verstärkung“, sagt Eva-Maria Sieland von Randstad Deutschland. „Für Arbeitnehmende bedeutet ein großes Angebot aber auch eine große Herausforderung. Wie filtere ich die Stelle raus, die wirklich zu mir passt? Hier ist die richtige Strategie wichtig.“
Erwartungen checken: Ob Gehalt, flexible Arbeitszeiten oder Karriereoptionen – wer weiß, was er will, kommt eher ans Ziel. Um den Wechsel nicht zu bereuen, sollte jedoch vorab geschaut werden, welche Vorteile der aktuelle Arbeitgeber bietet und ob diese beim neuen auch vorhanden sind. Tipp: Wer gut und gerne von zu Hause aus arbeitet, kann bei der Suche nach spannenden Stellen auch außerhalb der eigenen Region Ausschau halten.
Arbeitgeber kennenlernen: Über Social Media lässt sich ein erstes Bild des Wunsch-Arbeitgebers machen, eine weitere gute Gelegenheit ist das Jobinterview. Die richtige Fragestrategie ermöglicht oft gute Einblicke ins Unternehmen. Auch ein kurzes Gespräch mit den zukünftigen Vorgesetzten oder Kollegen kann helfen, mehr über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Unternehmens zu erfahren.Professionelle Hilfe suchen. Viele Bewerber:innen wissen nicht, dass sie eine Personalvermittlung zur Jobsuche hinzuziehen können. Die Recruiter verfügen über viel Erfahrung, Kontakte und Wissen. So können gezielte Coachings helfen, sich aufs Jobinterview optimal vorzubereiten. Die Beratung und Vermittlung sind kostenlos, und Jobsuchende erfahren so mitunter auch von Stellen, die nicht öffentlich ausgeschrieben sind.
Worauf Jobsuchende achten
txn. Wer als gut ausgebildete Fachkraft heute auf Jobsuche geht, sieht sich seinen künftigen Arbeitgeber vor der Zusage genau an. Denn mittlerweile müssen Unternehmen sich einiges einfallen lassen, um beim Kampf um die besten Talente eine Chance zu haben.
Für Arbeitssuchende bedeutet das, nicht den erstbesten Job anzunehmen, sondern sich das gesamte Leistungspaket seines künftigen Arbeitgebers genau anzusehen. Dabei geht es nicht nur um die Höhe des monatlichen Gehalts. „Ob flexible Arbeitszeiten, Firmen-E-Bike, Fortbildungen oder Fitnessstudio-Mitgliedschaften: In vielen Branchen ist es für Unternehmen lebenswichtig, mit dem gewissen Extra potenzielle Bewerber von sich zu überzeugen“, weiß Daniel Schmalley vom Competence Center der Barmenia Versicherungen. „Besonders wertvoll sind eine betriebliche Kranken- und Pflegevorsorgeversicherung oder eine betriebliche Altersvorsorge. Arbeitgeber zeigen damit, dass ihnen die Gesundheit und die finanzielle Zukunft der Mitarbeitenden wichtig sind.“ Schmalley empfiehlt, sich im Bewerbungsgespräch gezielt nach derartigen Boni zu erkundigen: „Auch wenn betriebliche Versicherungen auf den ersten Blick recht trocken wirken – es geht um Wertschätzung und um Absicherung.“ Arbeitgeber machen mit den Boni deutlich, dass ihnen eine lange Zusammenarbeit wichtig ist – eine gute Voraussetzung für Jobsuchende, um ihr persönlich passendes Leistungspaket zu verhandeln. 
Das Bewerbungsgespräch bestmöglich nutzen – mit eigenen Fragen
txn. Dem Fachkräftemangel sei Dank: Wer heute zum Jobinterview eingeladen wird, befindet sich meist in einer starken Position. Mehr denn je bietet das Gespräch daher auch Bewerbenden die Gelegenheit, für sich selbst zu klären: Möchte ich hier arbeiten? Auf die übliche Frage des Arbeitgebers „Was möchten Sie denn noch von uns wissen?“ mit Schweigen zu reagieren, heißt also eine echte Chance zu vergeben – und signalisiert dem Gesprächspartner womöglich auch eine gleichgültige Haltung. Wer allerdings nur nach dem Gehalt fragt oder nach der Möglichkeit, Überstunden abzufeiern, hinterlässt den Eindruck, an der Arbeit selbst nicht besonders interessiert zu sein. Am Anfang sollten daher Fragen nach den genauen Aufgaben, nach der Einarbeitung oder nach dem künftigen Team stehen. Auch wer Näheres über das Unternehmen wissen möchte, zeigt Interesse – es sei denn, die Fragen sind so banal, dass sie sich – bei entsprechender Vorbereitung und Recherche im Vorfelde – von selbst erübrigt hätten.„Für viele ist natürlich auch wichtig, wie die Unternehmenskultur und die Arbeitsatmosphäre aussehen“, weiß Petra Timm von Randstad Deutschland. „Ein paar geschickte Fragen geben gute Hinweise darauf, zum Beispiel: Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Wie gehen Sie damit um, wenn Fehler passieren?“ Darüber hinaus können Fragen nach Weiterbildungsmöglichkeiten oder Arbeitszeitmodellen gestellt werden. Wichtig ist, dass am Ende des Gesprächs beide Parteien eine gute Basis für die Entscheidung haben, ob Stelle und Mensch zusammenpassen.Vorbereitung statt Formeln: Souverän antworten im Jobinterview
txn. Hurra, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch! Jetzt ist gute Vorbereitung gefragt. Jobsuchende sollten sich nicht nur eine überzeugende Selbstpräsentation überlegen, sondern auch Antworten auf die häufigsten Arbeitgeberfragen: Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Warum möchten Sie für uns arbeiten und was interessiert Sie an der Stelle? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Was sind Ihre Stärken und Schwächen? „Dass diese Fragen so häufig kommen, erleichtert natürlich die Vorbereitung“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad Deutschland. „Aber es ist auch eine Stolperfalle. Manche lassen sich nämlich dazu verführen, formelhafte Antworten aus dem Internet zu recherchieren und zu übernehmen. Dabei geht es bei diesen Fragen nicht darum, eine richtige Lösung zu präsentieren. Der zukünftige Arbeitgeber möchte vielmehr einen individuellen Eindruck von der Person bekommen. Die Antworten sollten also aufrichtig und persönlich ausfallen – und nicht zu kurz. Ein paar Erläuterungen und Beispiele gehören dazu.“ 
Wer also auf die Frage nach den Schwächen mit der häufig empfohlenen Antwort „Ungeduld“ kommt, bringt wohl nicht nur altgediente Personalfachleute zum Gähnen. Aber was dann? Jobsuchende wählen aus ihren Schwächen am besten drei aus, die kein K.-o.-Kriterium für die gewünschte Stelle wären und mit denen sie konstruktiv umgehen können. „Ich neige dazu, mir zu viel aufzuladen, weil ich schlecht Nein sagen kann. Aber ich habe mir angewöhnt, auf Hilfebitten nicht sofort zu reagieren, sondern erst mal kurz zu überlegen, ob ich die Kapazitäten auch wirklich habe.“ So oder so ähnlich könnte eine überzeugende Antwort im Vorstellungsgespräch aussehen.
Vorbereitung statt Formeln: Souverän antworten im Jobinterview
txn. Hurra, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch! Jetzt ist gute Vorbereitung gefragt. Jobsuchende sollten sich nicht nur eine überzeugende Selbstpräsentation überlegen, sondern auch Antworten auf die häufigsten Arbeitgeberfragen: Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Warum möchten Sie für uns arbeiten und was interessiert Sie an der Stelle? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Was sind Ihre Stärken und Schwächen? „Dass diese Fragen so häufig kommen, erleichtert natürlich die Vorbereitung“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad Deutschland. „Aber es ist auch eine Stolperfalle. Manche lassen sich nämlich dazu verführen, formelhafte Antworten aus dem Internet zu recherchieren und zu übernehmen. Dabei geht es bei diesen Fragen nicht darum, eine richtige Lösung zu präsentieren. Der zukünftige Arbeitgeber möchte vielmehr einen individuellen Eindruck von der Person bekommen. Die Antworten sollten also aufrichtig und persönlich ausfallen – und nicht zu kurz. Ein paar Erläuterungen und Beispiele gehören dazu.“ 
Wer also auf die Frage nach den Schwächen mit der häufig empfohlenen Antwort „Ungeduld“ kommt, bringt wohl nicht nur altgediente Personalfachleute zum Gähnen. Aber was dann? Jobsuchende wählen aus ihren Schwächen am besten drei aus, die kein K.-o.-Kriterium für die gewünschte Stelle wären und mit denen sie konstruktiv umgehen können. „Ich neige dazu, mir zu viel aufzuladen, weil ich schlecht Nein sagen kann. Aber ich habe mir angewöhnt, auf Hilfebitten nicht sofort zu reagieren, sondern erst mal kurz zu überlegen, ob ich die Kapazitäten auch wirklich habe.“ So oder so ähnlich könnte eine überzeugende Antwort im Vorstellungsgespräch aussehen.

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