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Unternehmensvorstellung: Gewobau ist ein gemeinwohlorientiertes Unternehmen

04.09.2023
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BAD KREUZNACH (red). Das Ziel der Gewobau GmbH Bad Kreuznach ist es, bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen. In den vergangenen Jahren hat unsere Gesellschaft einen Wandel vollzogen: vom ausschließlich sozialen Wohnungsbauunternehmen hin zu einer wirtschaftlichen Gesellschaft für sozial ausgerichtete städtische Entwicklung – auch für den zunehmend belasteten Mittelstand.

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, unseren Mietern bezahlbare Wohnungen von guter Qualität anzubieten. Daneben engagieren wir uns auch für den Bau von nachhaltigen Wohnprojekten, wie dem Solarquartier oder KUB, aber auch sozialen Einrichtungen, wie mehrere Kindertagesstätten und setzen uns für ein gutes Miteinander in den Stadtteilen und Quartieren in Bad Kreuznach ein“, so Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger.

Was zeichnet den Erfolg der Gewobau Bad Kreuznach aus?
Der Erfolg der Gewobau zeichnet sich besonders durch die kontinuierliche Steigerung des Eigenkapitals ab. Seit 17 Jahren konnte die Eigenkapitalquote um rund 96% gesteigert werden und ergibt durchschnittlich einen Jahresüberschuss von über einer Million Euro. Inkludiert ist dabei eine Ausschüttung von jährlich 170.000 € (für den KEF – Kommunaler Entschuldungsfond) seit 2012.

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Im Jahr 2022 liegt die Eigenkapitalquote bei 42% (infolge der Tilgung der kurzfristigen Verbindlichkeiten für das Umlaufvermögen).

Dieser erfolgreiche Weg schlägt sich auch in der Entwicklung der Bonität wieder:

  • Die creditreform bescheinigt der Gewobau seit 2022 (auch im Jahr 2023/ 2024) ausgezeichnete Bonität. Dies schaffen nur 2% der deutschen Unternehmen.
  • Auch die Ratings von Sparkasse und DKB bescheinigen der Gewobau seit Jahren eine TOP-Bonität. (Bonitätsklasse 1 – AAA bis A-)
  • In den jährlichen Betriebsvergleichen des Wohnungsverbandes (VdW) kann sich die Gewobau als bestes Wohnungsunternehmen in RLP (Größe bis 3000 WE) seit Jahren an der Spitze behaupten.

„ Durch zahlreiche Prüfungen (Landesrechnungshof, Wirtschaftsprüfungen) hat die Gesellschaft sehr viel gelernt und sich auch nachhaltig verbessert“, berichtet Karl-Heinz Seeger.

Karl-Heinz Seeger

Ein Schwerpunkt ist auch die Nachhaltigkeit bei der Gewobau. „Nachhaltigkeit bedeutet im Wesentlichen den Einklang und die Harmonisierung der drei Nachhaltigkeitsdimension Ökologie, Ökonomie und soziokulturell zu erreichen. Diese müssen wir in unserer Unternehmensstrategie manifestieren und die Verstätigung operationalisierend sicherstellen“, so Seeger.

Grundsätzlich führen strategische Entwicklung und die operative Umsetzung zu einem Veränderungsprozess im Unternehmen. Dies wirkt auf die zu bearbeitenden Kernprozesse und Tätigkeiten der Mitarbeiter und führt dazu, dass man sich von der Basis aus grundlegend mit dem Unternehmen beschäftigt.

„Dies ist auch notwendig, denn in Anbetracht aktueller und zukünftiger Herausforderungen der Branche – es sei nur der demografische und soziokulturelle Wandel sowie die Digitalisierung genannt – gibt es einiges zu tun“, so Seeger.

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Diese Erfolgsgeschichte ist nur möglich und eng verbunden mit einem großen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Geschäftsleitung.

Die Gewobau hat den Großteil ihrer kleinen aber feinen Mannschaft selbst ausgebildet und legt großen Wert auf individuelle Weiter- und Fortbildungen. Seit 2020 erstmals auch einen dualen Studenten, der als Techniker und Projektleiter übernommen wird.

Karl-Heinz Seeger: „Auch die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch Aufsichtsrat und die Gesellschafter, ist ein Garant für diesen erfolgreichen Weg“.

Bald ziehen die ersten Bewohner in das KUB-Gebäude ein.

Die Gewobau hat in den letzten zehn Jahren 209 öffentlich geförderte Wohneinheiten modernisiert oder saniert. Im Geschäftsjahr 2022 wurden 30 Wohneinheiten komplett- und teilmoderinisiert mit einem Gesamtvolumen von 1,128 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 931 000 Euro. Insgesamt wurden in den letzten zehn Jahren circa 5,2 Millionen Euro in den sozialen Wohnungsbau investiert. Seit 2006 wurden insgesamt 59 Millionen Euro in den Bestand investiert.

Was ist in den nächsten fünf Jahren im sozialen Wohnungsbau geplant?
Karl-Heinz Seeger: „Der soziale Wohnungsbau ist und bleibt ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Gesellschaft und trägt zur Zufriedenheit der Menschen bei, deren Voraussetzungen keine Chance auf Wohnraum zu marktüblichen Preisen ermöglichen. Der soziale Aspekt spiegelt sich in unserer täglichen Arbeit. Im Miteinander mit Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer sozialen Situation leider immer häufiger ausgegrenzt werden.

Nachhaltigkeit und klimaverträgliche Faktoren zugunsten einer guten Lebens- und Wohnqualität sehen wir als ökologische und ökonomische Herausforderung.

Die aktuelle Marktlage sowie die steigenden Kosten sind jedoch Belastungsfaktoren, die nur im Verbund mit allen beteiligten Unternehmen und Institutionen tragbar bleiben. Seit 10 Jahren forcieren wir bereits den Einbau von Gasanlagen die Wasserstoff-ready sind. Bei Neubauten (z.B. städtische Kitas) werden bereits seit zehn Jahren Luft-Wärme-Pumpen verbaut“.

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Was sind aktuell die Probleme im sozialen Wohnungsbau?
Die geopolitischen Krisen der letzten Jahre haben viele Veränderungen und Herausforderungen gerade auch für Wohnungsunternehmen gebracht.

Baukostensteigerungen, immer noch gestörte Lieferketten unter anderem auch bei Handwerkern die Steigerung der Grundstückspreise („Auf teuren Grundstücken lässt sich kein günstiger Wohnraum bauen“) und hohe Klimaanforderungen sind nur einige Probleme, mit den Wohnungsunternehmen aktuell zu kämpfen haben.

„Der Staat muss seine Fördergelder für den Wohnungsbau massiv aufstocken. So das Wohnungsbaubündnis“, Karl-Heinz Seeger.

Konkret seien für den sozialen Wohnungsbau bis 2025 mindestens 50 Milliarden € an Fördermitteln notwendig. Nur mit den zusätzlichen Mitteln könne es gelingen, 100.000 Sozialwohnungen pro Jahr neu zu bauen.

„Wir brauchen mehr Breitensport und weniger Spitzensport auf dem Weg zum klimaneutralen und bezahlbaren Gebäudebestand. Daher unterstützen wir auch gerne den Breitensport vor Ort“, so Seeger abschließend.


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