Partnerschaften zwischen Rheinland-Pfalz und Ukraine: VG Langenlonsheim-Stromberg setzt sich für landesweite Vernetzung ein

31.03.2023
VG LANGENLONSHEIM-STROMBERG (red). Auf Einladung von Staatssekretärin Heike Raab hat die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg im Rahmen des ersten Netzwerktreffens „Partnerschaften zwischen Rheinland-Pfalz und Ukraine“ in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, das Partnerschaftsprojekt mit der ukrainischen Stadtgemeinde Myrhorod präsentieren können. Künftig möchte man sich noch intensiver mit anderen Kommunen und Verbänden (z.B. der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft e.V.) in Rheinland-Pfalz vernetzen und austauschen.

„Dies ist ein weiterer wichtiger und bedeutender Baustein für die Völkerverständigung und einen langfristigen Beitritt der Ukraine in die Europäische Union“, resümierte Bürgermeister Michael Cyfka.

Zunächst sei in erster Linie die humanitäre Hilfe für Städte- und Gemeinden in der Ukraine gefragt. Hier berichtete Cyfka über die Entwicklung einer deutsch-ukrainischen Partnerschaft aus der Praxis, am Beispiel der eigenen Verbandsgemeinde.

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Dann geht es natürlich auch um mittel- und langfristige Partnerschaften, wie zum Beispiel zwischen der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und der Stadtgemeinde Myrhorod. Wichtig ist nach Aussage von Staatssekretärin Heike Raab und Bürgermeister Michael Cyfka ein Engagement von „unten nach oben“, damit Partnerschaften vor allem in der Bevölkerung eine gute Akzeptanz genießen können. Hierbei ist die Netzwerkbildung ein wesentlicher Bestandteil. Michael Cyfka möchte auch weitere Verbandsgemeinden im Land Rheinland-Pfalz bitten und anspornen, den Mut für die Entwicklung weiterer Partnerschaften zu entwickeln. „Hier sind wir auf einem extrem guten Weg, wie auch das Beispiel der Nachbarn aus der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen und das Engagement von Bürgermeister Manfred Scherer zeigt“, so Cyfka.

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Alle Teilnehmer dieser ersten Konferenz waren sich darüber einig, dass es nun dauerhaft zu regelmäßigen Treffen und Konferenzen kommen soll. „Neben der humanitären Hilfe und dem Wiederaufbau der Ukraine ist in weiteren Schritten das Ziel eines Beitrittes der Ukraine in die Europäische Union eine Zukunftsvision, für die es sich einzusetzen gilt“, befindet Bürgermeister Michael Cyfka abschließend.

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Um diesen Zielen näher zu kommen und eine weitere Unterstützung der Ukraine zu gewährleisten, ist Michael Cyfka der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft e.V., zur Freude ihres Präsidenten Lukas Augustin aus Mainz, beigetreten.


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