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Blaulicht-Meldungen vom 4. August 2021

Rentnerin lässt falschen Polizeibeamten abblitzen
KIRN. Bereits am Montag, den 2. August gegen 10 Uhr erhielt eine 80-jährige Kirnerin einen Anruf eines falschen Polizeibeamten, der sie unter dem Vorwand, wegen eines Einbruchs in ihrer Nachbarschaft zu ermitteln, nach Bargeld und Wertgegenständen ausfragte. Geistesgegenwärtig erkannte die Rentnerin den Betrugsversuch und legte auf.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei Kirn darauf hin, dass immer wieder bei der Polizei Meldungen über falsche Polizeibeamte eingehen. Insbesondere Renterninnen und Rentner werden Opfer. Die Betrüger erfinden Geschichten, um ihr Gegenüber massiv unter Druck zu setzen, um so an Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu gelangen.

Die Masche ist immer die Gleiche: Mit geschickter Gesprächsführung bringen die Täter ihre Opfer dazu, ihr Hab und Gut an einen vermeintlichen Polizeibeamten zu übergeben. So habe die „Polizei“ aktuell einen Verbrecher festgenommen. Bei ihm sei ein Zettel mit der Anschrift der/des Angerufenen aufgefunden worden. Die Wertsachen müssten nun bei der Polizei in „Sicherheit“ gebracht werden.

Seien Sie misstrauisch und befolgen Sie folgende Tipps Ihrer Polizei:

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an.
  • Sind Sie sich unsicher, beenden Sie sofort das Gespräch. Das ist keinesfalls unhöflich!
  • Benutzen Sie bei einem Rückruf, wenn möglich, ein anderes Telefon. Sie können sich aber auch gerne an ihre örtliche Polizeidienststelle wenden.
  • Geben Sie am Telefon keine Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance.
  • Beharrliches Nachfragen schreckt Betrüger ab. Fragen Sie den betreffenden Polizeibeamten nach seinem Namen, seinem Dienstgrad und seiner Dienststelle und rufen Sie die betreffende Dienststelle an, um sich nach dem betreffenden Polizeibeamten zu erkundigen.  Suchen Sie hierbei die Nummer der Dienststelle selber aus dem Telefonbuch heraus, nutzen Sie das eigene Telefon und wählen Sie die Ziffern selber.
  • Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür. Ziehen Sie gegebenenfalls eine Vertrauensperson hinzu, z.B. Nachbarn oder nahe Verwandte.
  • Übergeben Sie unbekannten Personen kein Geld oder Wertsachen.

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Fahrer erneut unter Drogeneinwirkung unterwegs
SPRENDLINGEN. Im Rahmen einer Streifenfahrt kam der Besatzung ein Audi entgegen, dass den Beamten bereits aus zwei Drogenfahrten begangen durch den Fahrzeughalter, bekannt war. Das Fahrzeug und der Fahrer wurden in Höhe des Kindergartens einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es stellte sich heraus, dass der bereits bekannte 23-jährige Halter auch in diesem Fall der Fahrer war. Neben der Tatsache, dass er nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis war, ergaben sich erneut Hinweise auf einen zeitnahen BTM-Konsum. Der Fahrer räumte einen neuerlichen Amphetamin-Konsum am Wochenende ein. Der Fahrzeugschlüssel wurde an die fahrtüchtige und im Besitz einer Fahrerlaubnis befindliche Beifahrerin übergeben. Dem 23-jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.


Alkoholisiert unterwegs
BINGEN. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellten die Beamten bei einem 51-jährigen Fahrzeugführer deutlichen Atemalkohol fest. Der Fahrer gab an, lediglich ein Glas Wein konsumiert zu haben. Ein Alkoholtest wies einen Wert von 0,92 Promille aus. Gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.


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Finder stellt Rucksack vor Haustür ab
BINGEN. Ein Ehepaar befand sich am Dienstag in einer Arztpraxis, welche in einem Mehrfamilienhaus mit Privatwohnungen befindlich ist. Aufgrund der Pandemie durfte zunächst nur die Frau die Praxis betreten, der Ehemann musste im Treppenhaus warten. Als auch er in die Praxis gerufen wurde, vergaß er hierbei den mitgeführten Rucksack im Treppenhaus. Nachdem er dies circa 1 Stunde später bemerkte, war der Rucksack nicht mehr auffindbar. Eine Nachfrage in der Praxis und bei den Wohnungsinhabern verlief negativ. Gegen 18 Uhr meldete sich der Geschädigte erneut bei der Polizei und gab an, dass ein netter Finder den Rucksack samt Inhalt bis zur Haustür in Gau-Algesheim gebracht hatte.


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red – 04.08.21

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