BRETZENHEIM. Ein Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einem VW Golf hat am Freitagnachmittag, 10. Juli auf der B41 in Fahrtrichtung Gensingen für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Der 56-jährige Fahrer des Pkw wurde dabei leicht verletzt. Die 43 Insassen des Reisebusses, darunter 33 Kinder einer Ferienbetreuung, blieben unverletzt.
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Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 14.30 Uhr in Höhe der Ortslage Bretzenheim. Der 63-jährige Fahrer des Reisebusses wollte im Kurvenbereich von der linken auf die rechte Fahrspur wechseln und übersah dabei den rechts neben ihm fahrenden VW Golf. Es kam zur Kollision, wodurch der Pkw ins Schleudern geriet, erneut gegen den Bus prallte und anschließend in die rechte Leitplanke fuhr. Der Golf kam schließlich entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand.
Der allein im VW Golf befindliche 56-jährige Fahrer wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und anschließend zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen erlitt er leichte Verletzungen. Am Pkw entstand Totalschaden, sodass das Fahrzeug abgeschleppt werden musste. Durch die Wucht des Aufpralls lösten die Airbags aus.
Der Reisebus war mit insgesamt 43 Personen besetzt. Neben dem Fahrer befanden sich neun Betreuerinnen und Betreuer sowie 33 Kinder einer Ferienbetreuung an Bord. Alle Insassen blieben unverletzt und konnten ihre Fahrt nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen, da der Bus nur geringfügig beschädigt worden war.
Die alarmierte Feuerwehr sicherte zunächst die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren, da der verletzte Pkw-Fahrer bereits durch den Rettungsdienst versorgt wurde und aus dem Bus keine Verletzten zu beklagen waren. Nach rund einer Stunde übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die Polizei.
Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die rechte Fahrspur der B41 etwa eine Stunde lang gesperrt. Dies führte insbesondere im einsetzenden Feierabendverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem längeren Rückstau.






