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Es wird weiterhin einen Radweg für das Kellenbachtal gefordert

26.10.2022
KELLENBACHTAL (red). Wird es im Kellenbachtal einen Radweg geben? „Es wäre ein echter Gewinn für die Region und insbesondere den westlichen Teil des Landkreises entlang des Kellenbachtals“, reflektiert Landrätin Bettina Dickes die Initiative von Simmertals Ortsbürgermeister Werner Speh, die Umsetzung eines Radwegs durch das Kellenbachtal mit Nachdruck voranzutreiben.

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„Ich bin dem Ortsbürgermeister sehr dankbar, dass er sich dem Thema wieder intensiv annimmt, denn neben dem touristischen Nutzen für die gesamte Region rückt das Kellenbachtal von Simmertal bis in den Rhein-Hunsrück-Kreis hinein durch solche Infrastrukturprojekte näher zusammen“.

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Speh hatte zu einem Treffen zum Thema Radweg  Kellenbachtal eingeladen. Neben der Landrätin nahm unter anderem auch ihr Amtskollege Volker Boch aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis daran teil. Schon seit einigen Jahren setzt sich Speh für die Umsetzung eines Radwegs im Kellenbachtal ein.

„2015 haben wir erstmals das Thema offen diskutiert. Nach der Berichterstattung über den Gedanken erreichten uns sehr viele positive Rückmeldungen aus der gesamten Bevölkerung, sowohl des Kirner Landes, als auch den Anrainergemeinden des Hunsrücks“, erinnert sich der Simmertaler Ortsbürgermeister. Den Rückenwind aus der Bevölkerung aufgreifend gründete sich eine Initiative um Speh, die sich intensiv für die Umsetzung einbrachte.

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„Zunächst wurden Unterschriftenaktionen durchgeführt. Unglaublich viele Menschen unserer Region bis in den Rhein-Hunsrück-Kreis hinein beteiligten sich daran, sodass die repräsentative Unterschriftensammlung an den damaligen Innenminister Roger Lewentz und alle politischen Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene sowie in das EU-Parlament weitergeleitet wurden“, erklärt der Ortsbürgermeister. Gerade weil man politisch ein bundesweites Radwegnetz angestrebt wird und die finanziellen Mittel des Bundes für den Radwegebau vorhanden sind und teilweise nicht abgerufen werden, ließ die positive Rückmeldung aus Berlin nicht lange auf sich warten. „Die Hoffnung war groß, dass der Radweg, der das gesamte Kellenbachtal verbinden sollte, sehr schnell mit Bundesmitteln umzusetzen wäre – zumal auch die kommunalen Gremien einschließlich des Rhein-Hunsrück-Kreises, sowie die dazugehörigen Verbandsgemeinden für eine zeitnahe Umsetzung durch unzählige Resolutionen votierten“, erinnert sich Speh.

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Mit dem politischen Rückenwind organisierte die Initiative für den Radweg im Kellenbachtal regelmäßige Anrainer-Treffen, die neben dem Radweg selbst auch die Vernetzung der Gemeinden im Kellenbachtal in den Fokus nahm. Speh, der 2019 aus dem Amt des Ortsbürgermeisters ausgeschieden war, hoffte, dass auch die neue Gemeindespitze das Thema „Radweg“ weiter mit Nachdruck verfolgt. „Letztlich spielte sicher auch Corona eine Rolle, weshalb es einige Jahre ruhig um das Thema wurde“, reflektiert Speh die letzten Jahre. Letztendlich wurde Speh im März dieses Jahres wieder als Ortsbürgermeister gewählt und greift mit Nachdruck das Thema Radweg Kellenbach erneut auf.

Auftakt der erneuten Initiative war das Treffen mit Landrätin Bettina Dickes, Landrat Volker Boch und Vertretern der Kommunalpolitik der Verbandsgemeinde Kirner Land. „Wir sind uns absolut einig, dass der Radweg kommen soll“, resümiert Speh das gemeinsame Treffen. Zwischenzeitlich habe er wieder Kontakt zum Landesbetrieb Mobilität, dem zuständigen Landesamt in Mainz und weiteren Behörden aufgenommen. „Die Planskizzen liegen vor, teilweise könnten die Pläne auch schon so umgesetzt werden, an anderen Stellen werden derzeit Lösungen erarbeitet“.

Landrätin Dickes und Landrat Boch sagten ihrerseits die Unterstützung beider Kreisverwaltungen zu. „Das Ziel muss es sein, dem Radweg im Kellenbachtal wieder näher zu kommen, um diesen auch wirklich bald fahren zu können und so letztlich den Hunsrück näher an die Nahe rücken zu lassen“, so die Landrätin hoffnungsvoll.

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