Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück präsentierte erstmals Bilanzsumme von über 2 Milliarden Euro

Mit dem Geschäftsjahr 2021 sind Odo Steinmann (li.) und Horst Weyand zufrieden.

REGION. Trotz der Corona-Pandemie konnten die beiden Vorstände der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück, Horst Weyand und Odo Steinmann ein erfreuliches Geschäftsergebnis für das Jahr 2021 präsentieren. Bei der Vorstellung in der vergangenen Woche machte man sich aber Sorgen um die Zahlen für das Jahr 2022. Denn wegen des aktuellen Ukraine-Krieges könne man zum jetzigen Zeitpunkt keine Zahlen für das aktuelle Jahr planen.

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Erstmals erreichte man bei der Bilanzsumme die zwei Milliarden-Marke. Bei einem Plus von 6,04 Prozent betrug die Bilanzsumme 2,053 Milliarden Euro. Mit diesem Ergebnis ist die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück in den Top 150 der 800 Volksbanken vertreten. Besonders erfolgreich ist das Kreditgeschäft verlaufen.8,25 Prozent stieg das Wachstum bei den Kundenkrediten. Dies bedeutet eine Steigerung von 112 Millionen Euro auf insgesamt 1,468 Milliarden Euro. Das betreute Kundenvolumen stieg um 346 Millionen Euro auf insgesamt 4,422 Milliarden Euro. „Die Kunden investieren immer mehr in Aktien und Fonds“, so Horst Weyand.

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Erfreuliche Zahlen hatte die Bank auch bei den Firmenkrediten zu verzeichnen. Bei den 2 796 neuen Kreditanträgen betrug der Gesamtbetrag 448 Millionen Euro.

Bei den Immobilien wird es wahrscheinlich etwas ruhiger werden. Die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück ist nicht nur in der Region in diesem Bereich aktiv, sondern auch im Rhein-Main-Gebiet. Insgesamt wurden 792 eigene Baufinanzierungen mit einem Volumen von 145 Millionen Euro getätigt. Um 1,05 Millionen Euro stieg die Bilanzsumme auf 16,85 Millionen Euro. Einen Rückgang verzeichnete man beim Zinsüberschuss. Er ging um 924 000 Euro auf 28 Millionen Euro zurück. Grund ist die Zinsmarge (1,39 Prozent) die schon seit Jahren zurückgeht. Der Provisionsüberschuss stieg um 1,2 Millionen Euro auf 16, 3 Millionen Euro.

Freuen dürfen sich die Mitarbeiter über einen Corona-Bonus in Höhe von 500 Euro, den sie im März für ihre Leistungen in der Corona-Pandemie erhalten werden.

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Guter Hoffnung sind Horst Weyand und Odo Steinmann im ersten Halbjahr noch einen Nachfolger für Horst Weyand vorstellen zu können. Über eine Agentur begann an im Spätherbst mit einer Ausschreibung für diese Stelle, die Ende April abgeschlossen sein wird.

pdw / 10.03.22

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