Weihnachten 2025

Die große Nahe News Weihnachts-Sonderveröffentlichung!

In dieser Sonder-Veröffentlichung haben wir wieder lesenswerte redaktionelle Tipps rund um die Weihnachtszeit für Sie zusammengestellt.  Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Unsere Werbepartner wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2026!

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Weihnachtsgedicht

Weihnachtsgedicht 2025
von unserer Leserin
Irmgard Bornewasser

Weihnachten in der heutigen Zeit,
ist nicht einfach für die Menschen weltweit.

Katastrophen und Kriege bestimmen das Leben,
wir lernen die Hoffnung nicht aufzugeben.

Verträge erzwingen bringt nicht so viel-
wir brauchen Vertrauen als großes Ziel.

Ein Weihnachtswunder wäre vollbracht,
wenn die Welt ihren Frieden mit sich macht.

Ein Licht entzündet und weitergegeben,
bringt alles zum Leuchten in unserem Leben.

Dann strahlt es hell auf unserer Erde
und es kann wieder Weihnachten werden.

Der Glaube an Glück und Zufriedenheit,
ist immer noch da, für die Menschen weltweit.

 

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Weihnachten feiern? Aber natürlich!

Tradition und Nachhaltigkeit: Eine echte Tanne bleibt weiterhin der Favorit

djd. Tannenduft liegt in der Luft, vermischt mit dem Aroma frisch gebackener Kekse. Bunte Lichter und Kerzenschein tauchen den Raum in warmes Licht. Zu Weihnachten mögen es die Menschen in Deutschland traditionell. Das Fest der Familie wird so gefeiert, wie man es schon als Kind geliebt hat. Eins ist klar: Plastikgeruch passt hier nicht hinein – denn was wäre Weihnachten ohne den Duft einer echten Tanne? Für die meisten gehört ein liebevoll geschmückter Weihnachtsbaum dazu – und der sollte echt sein. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Splendid Research im Auftrag des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum e.V. entschieden sich 2024 rund 15,3 Millionen Haushalte in Deutschland für die natürliche Variante – das entspricht 37 Prozent aller Privathaushalte in Deutschland.

Ohne Plastikgeruch, dafür mit echtem Tannenduft: Zu Weihnachten mögen es die Menschen traditionell. Foto: djd/VNWB/Getty Images/miniseries

Ein echter Weihnachtsbaum ist ein Stück lebendige Natur – gewachsen auf heimischen Feldern und gepflegt von Familienbetrieben, die ihrer Arbeit mit Leidenschaft nachgehen. Viele bieten sogar das Selberschlagen an – ein Erlebnis, das Kindern leuchtende Augen beschert und den Zauber von Weihnachten schon vor dem Fest spürbar macht. Während seiner bis zu zwölfjährigen Wachstumszeit speichert der Baum CO2 und produziert Sauerstoff. Nach dem Fest lässt er sich vollständig kompostieren oder in Biogasanlagen zur Energiegewinnung nutzen – ein nahezu geschlossener Kreislauf, der Klima und Umwelt schont. „Für jeden geernteten Baum pflanzen die regionalen Betriebe und Familienhöfe wiederum eine neue Tanne nach. Zudem schaffen die Baumkulturen wichtigen Lebensraum. Die Blühstreifen versorgen Insekten, und Baumreihen dienen Vögeln als Brutflächen“, erklärt Helmut Stoll, Vorsitzender des Verbands natürlicher Weihnachtsbaum e.V.

Für die echte Weihnachtsstimmung
Der unangefochtene Favorit bleibt die Nordmanntanne. Sie wird vor allem wegen ihrer weichen Nadeln, ihrer gleichmäßigen Form und ihrer langen Haltbarkeit geschätzt. Plastikbäume hingegen bestehen meist aus PVC und Metall: Materialien, deren Herstellung energieintensiv ist und hohe CO2-Emissionen verursacht. Die meisten dieser Bäume stammen aus Asien, sodass durch die langen Transportwege zusätzliche Emissionen entstehen. Auch die Entsorgung ist problematisch: Das Materialgemisch lässt sich kaum recyceln und landet häufig als Sondermüll in der Verbrennung. „Viele Gründe sprechen also für Natürlichkeit, allen voran die unverwechselbare Atmosphäre, die eine Tanne in den Wohnraum bringt. Der natürliche Weihnachtsbaum ist und bleibt das Herz der Festtage. Er verbindet Nachhaltigkeit, Atmosphäre und Tradition miteinander“, so Stoll.

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Ein friedliches Fest für alle:

Tipps für Weihnachten: Missverständnisse lassen sich oft ganz einfach vermeiden

djd. Weihnachten ist das Fest der Familie, der Liebe und des Miteinanders – so weit die Wunschvorstellung. Doch längst nicht für jeden verlaufen die festlichen Tage so erfreulich. Rund 15 Prozent der Menschen in Deutschland verbinden mit Weihnachten vor allem Stress, acht Prozent berichten laut Statista sogar von häufigen Familienstreitigkeiten. Mögliche Gründe: Unterschiedliche Erwartungen, alte Verhaltensmuster oder verschiedene Interessen der Generationen bergen Konfliktpotenzial, das an den ruhigen Tagen aufbricht. Während die einen auf ein festliches Programm mit Traditionen bestehen, wünschen sich andere entspannte Feiertage ohne starre Abläufe. Hinzu kommen kleine Missverständnisse, die im Trubel der Festtage schnell größer werden, als sie eigentlich sind.

Mit etwas Rücksichtnahme und Verständnis füreinander verläuft Weihnachten harmonisch. Foto: djd/Sonoro/Jacob Lund – stock.adobe.com


Mit Respekt und Rücksicht verläuft Weihnachten harmonisch
Damit die Feiertage friedlich und harmonisch verlaufen, ist gegenseitiger Respekt die wichtigste Grundlage. Wer sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familienmitglieder einlässt, kann Spannungen entschärfen. Dazu gehört etwa, gemeinsame Rituale nicht als Zwang zu verstehen – sondern als Möglichkeit, Nähe zu schaffen. Wichtig ist zudem, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Besonders wenn mehrere Generationen zusammenkommen, prallen oft unterschiedliche Gewohnheiten aufeinander. Ein Beispiel: Viele ältere Menschen hören schlechter und drehen daher den Fernseher so laut auf, dass es für die übrigen Anwesenden zur Belastung wird. Gerade in der gemütlichen Runde kann das für Unmut sorgen – wenn Dialoge im Film für den einen immer noch zu leise und für den anderen schon schmerzhaft laut sind. Solche Situationen wirken banal, sind aber typisch für Missverständnisse zwischen den Generationen, die das gemeinsame Fest stören können.

Verständliche Sprache ohne dröhnende Lautstärke
Dabei lässt sich mit technischen Lösungen oft auf einfache Weise Abhilfe schaffen. So dienen etwa Sprachverstärker wie Oskar dazu, beim Fernsehen das gesprochene Wort klar und verständlicher wiederzugeben, ohne die Gesamtlautstärke in die Höhe zu treiben. Dazu werden Hintergrundgeräusche herausgefiltert, während Dialoge gezielt hervorgehoben werden. So können auch Menschen mit Hörproblemen wieder mühelos folgen – und die Familie muss unterm Weihnachtsbaum nicht über die Einstellung der Lautstärke diskutieren. Das Gerät lässt sich flexibel im Raum aufstellen, etwa direkt neben dem Sofa, unter www.faller-audio.com etwa finden sich mehr Details. Egal, ob „Der kleine Lord“ oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Mit gut verständlicher Sprache wird das Ansehen eines klassischen Weihnachtsfilms zu einem Erlebnis, das alle Generationen verbindet.

https://www.fdp-langenlonsheim.de/
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Süßer Luxus: Warum Schokolade so teuer geworden ist

djd. Zwei oder drei Euro für eine Tafel Schokolade, das ist bei vielen Markenprodukten mittlerweile normal. Grund hierfür ist vor allem der gestiegene Preis für Kakao. „Je nach Sorte macht Kakao bis zu 80 Prozent der Material- und Herstellkosten aus“, erklärt Lydia Frech, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Ritter Sport.

Foto: djd/Ritter Sport

Bis Anfang 2023 kostete ein Kilogramm Rohkakao maximal 2,50 Euro. Etwa anderthalb Jahre später waren es über zehn Euro, jetzt schwankt der Preis zwischen fünf und sechs Euro pro Kilogramm.

Dass Kakao so teuer geworden ist, liegt auch daran, dass als Folge des Klimawandels viele Missernten gab. Um dem entgegenzuwirken, setzt beispielsweise Ritter Sport mit seinen Kakaoprogrammen auf nachhaltige Anbauformen wie Agroforstwirtschaft.

Raffiniertes Festessen mit wenig Aufwand

Schweinefilet im Speckmantel

Schweinefilet im Speckmantel ist das richtige Soul-Food für die kalte Jahreszeit. Foto: djd/emmikochteinfach/Christiane Emma Prolic

djd. An Feiertagen und Familienfesten soll etwas Besonderes auf den Tisch kommen, das möglichst wenig Arbeit macht. Das Schweinefilet im Speckmantel mit Currysahnesauce aus dem Foodblog „emmikochteinfach.de“ der Kölner Foodbloggerin Christiane Emmi Prolic ist ein unkompliziertes Rezept, das man auch für viele Personen ohne großen Aufwand in 35 Minuten auf den Tisch bringen kann.
Emmi Prolic steht mit Leidenschaft in der Küche. Ihre Rezepte sind einfach nachzukochen.Foto: djd/emmikochteinfach

Medaillons aus Schweinefilet werden mit Speck umwickelt und in einer Currysahnesauce im Ofen zart gegart. Ein aufwändiges oder langwieriges Marinieren des Fleischs entfällt.

Weil es im Speckmantel brät, nimmt es im Ofen das Aroma auf. Das Gericht kann problemlos auf beliebig viele Esser erweitert werden. Auf „emmikochteinfach.de“ gibt es das Rezept in Text- und Videoform zum Nachkochen.

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Verspannt durch den Advent - das muss nicht sein

Mit Wärme, Bewegung und Achtsamkeit kann man dem Weihnachtsstress entgegenwirken

djd. Ein gelungenes Weihnachtsfest ist etwas Wunderbares – aber der Weg dorthin ist oft genug mit Stress verbunden. So hat eine Studie der Universität Gießen ergeben, dass sich bei vielen Menschen die Lebensqualität kurz vor dem Fest verschlechtert und erst danach wieder ansteigt. Kein Wunder, denn Großputz, Plätzchen backen, Geschenke besorgen und einpacken, Dekorieren, Kochen, dazu der Job und zahlreiche gesellschaftliche Events überfüllen den Terminkalender bis zum Platzen. Nicht selten äußert sich die Überlastung dann in schmerzhaften Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Wer rechtzeitig gegensteuert und bei den ersten Anzeichen die richtigen Maßnahmen ergreift, kommt entspannter durch den Advent.

Nackenschmerzen als Folge von weihnachtlichem Stress können die Vorfreude aufs Fest erheblich dämpfen. Foto: djd/doc Ibuprofen Schmerzgel/Getty Images/BongkarnThanyakij

Weniger vornehmen und sich mehr bewegen
Ein erster Schritt ist dabei, die eigene Planung zu hinterfragen und am besten „abzuspecken“. Geschenke können online bestellt, Hausarbeiten auf die ganze Familie verteilt und Termine auf die wichtigsten reduziert werden. Wichtig ist außerdem, beim Putzen, Packen und Dekorieren auf eine gerade Haltung zu achten. Zwischendurch immer wieder dehnen oder kleine Gymnastikübungen einbauen – passende finden sich unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Überhaupt ist Bewegung eine der besten Maßnahmen gegen Verspannungen. Schon ein kurzer Spaziergang täglich kann Wunder wirken.

Wärme macht die Muskeln locker
Während sich bei Kälte und Stress die Muskeln zusammenziehen, lässt Wärme Verspannungen förmlich schmelzen. Schon dicke Socken und ein kuscheliges Tuch um die Schultern helfen. Wenn Rücken- oder Nacken bereits schmerzen, können eine Wärmflasche oder ein heißes Bad die Muskeln lockern. Gezielte Wärme über Stunden spenden Auflagen oder-Pflaster aus der Apotheke, wie die Nacken-Auflage und der Rücken-Gürtel von doc Therma. Sie schränken die Mobilität nicht ein, erzeugen genau an den betroffenen Stellen für acht bis zwölf Stunden wohltuende Tiefenwärme und sind unter der Kleidung nicht zu sehen.

Auch an die Seele denken
Bewegung und Wärme tun nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele, die an der Entstehung von Verspannungen oft einen großen Anteil hat. Spezielle Techniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder auch Meditation können dabei helfen, im Adventstrubel gelassen zu bleiben. Damit es unter dem Weihnachtsbaum entspannt zugeht, sollten außerdem strittige Themen wie Politik, Religion oder schwelende Familienkonflikte bewusst ausgeklammert werden. Im Zweifel kann eine klare Ansage hier die Feier retten.

Weihnachten mit Haustieren: Auf die Tiergesundheit achten

txn. So schön die Festtage auch sind – vielen Haustieren macht der plötzliche Trubel zu schaffen. Laute Geräusche, Festtagsbesuche und ungewohnte Gerüche können die vierbeinigen Freunde stressen.

txn. Lametta, brennende Kerzen und Feiertagshektik: Für viele Haustiere sind die Weihnachtstage purer Stress. txn-Foto: tan4ikk/Adobe Stock/Barmenia

Hier einige Tipps, damit Mensch und Tier die Feiertage gesund verleben: So interessant baumelnde Lichterketten, funkelndes Lametta und gekräuseltes Geschenkband für Haustiere auch sind, sie bergen Gefahren. „Werden Geschenkbänder oder Lametta verschluckt, können sie sich im Darm festsetzen“, warnt Manuel Jäschke, Experte für Haustierversicherungen bei der Barmenia. „Das kann lebensgefährlich sein und eine Operation notwendig machen.“

Hundebesitzerinnen und -besitzer, die auf brennende Kerzen am Weihnachtsbaum nicht verzichten möchten, sollten darauf achten, dass sie weit genug oberhalb von Hundeschnauze oder wedelndem Schwanz angebracht sind.

Weihnachtsstern und Adventskranz sind gefährlich – wenn sie von Hund oder Katze gefressen werden. Denn der Weihnachtsstern gehört zu den giftigen Wolfsmilchgewächsen und die ätherischen Öle der Tannennadeln können zu Leber- und Nierenschäden führen.

Auch Süßigkeiten oder Reste vom Weihnachtsbraten bergen Gefahren. Splitternde Geflügelknochen können zu inneren Verletzungen führen, gewürzte Speisen erzeugen häufig Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall“, erklärt Manuel Jäschke. „Dass Schokolade für Hunde und Katzen schwerwiegende gesundheitliche Folgen hat, wissen viele Haustierbesitzerinnen und Haustierbesitzer mittlerweile.“

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte über den Abschluss einer Tier-Krankenversicherung nachdenken. Denn falls doch etwas passiert, ist es gut, sich zumindest über die finanziellen Belastungen keine Sorgen machen zu müssen.
Weitere Informationen gibt es online unter www.barmenia.de

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Energiespartipp zu Weihnachten

LED-Weihnachtsbeleuchtung spart Strom

txn. Bei gleicher Helligkeit verbrauchen LEDs bis zu zehnmal weniger Strom als Glühlampen – deshalb empfiehlt die Energieberatung der Verbraucherzentrale, bei der Weihnachtsbeleuchtung konsequent auf Glühlampen zu verzichten und stattdessen LEDs einzusetzen.

Wer Lichterketten, Baumbeleuchtung oder Schwibbögen mit LEDs verwendet, kommt in knapp zwei Monaten auf bis zu 20 Euro weniger Stromkosten und produziert zudem bis zu 20 Kilogramm weniger CO2 als mit Glühlampen.
Und noch ein Tipp: Falls in der Weihnachtsbeleuchtung kein Timer eingebaut ist, empfiehlt es sich, eine handelsübliche Zeitschaltuhr zu nutzen. Besonders wenn Haus und Garten umfangreich weihnachtlich beleuchtet sind, macht sich das schnell bezahlt.Wer Fragen zum Stromverbrauch von Weihnachtsbeleuchtungen und zu möglichen Einsparungen hat, kann sich an die Energieberatung der Verbraucherzentrale wenden. Auch alle weiteren Fragen zum Energiesparen werden hier kompetent und unabhängig beantwortet.

Weitere Infos kostenfrei unter der Rufnummer 0800 – 809 802 400 oder unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

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Weihnachten am Arbeitsplatz

Geschenke für die Geschäftsführung?

txn. Der Umgang mit Weihnachtsgeschenken folgt in vielen Unternehmen einer langjährigen Tradition. Mitunter erhalten nur die Mitarbeitenden kleine Präsente, in anderen Firmen wird die Geschäftsführung ebenfalls beschenkt. Dabei ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.

„Die Möglichkeiten und Regeln für Weihnachtsgeschenke hängen in großen Teilen von der Struktur und Gemeinschaft im Unternehmen ab.“ erklärt Petra Timm, Pressesprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland.

txn. Ein gemeinsames Geschenk für Vorgesetzte muss nicht groß oder teuer sein – was zählt sind die Geste und der emotionale Wert. Foto: lenanichizhenova/123rf/Randstad

„Besonders kleinere Unternehmen mit einem familiären Charakter haben meist wenig Schwierigkeiten, sich untereinander zu beschenken und dabei auch die Chefin oder den Chef einzubinden. Hier ist es auch kein Problem, wenn die Geschenke etwas persönlicher sind. Wichtig ist, dass sich alle einig sind, damit nicht am Ende einzelne Kollegen und Kolleginnen ausgegrenzt werden.“
Anders ist es in großen Unternehmen mit vielen Abteilungen. Hier kann das nett gemeinte Geschenk an einzelne zu Problemen führen. Eine einfache Lösung: Die Hierarchien einhalten und bei Geschenken für Vorgesetzte prinzipiell zusammenlegen. So kann sich jeder beteiligen und es besteht keine Gefahr, dass das Beschenken von Vorgesetzten zu einem Wettstreit eskaliert. Die Regel gilt auch in die andere Richtung: Vorgesetzte, die Geschenke verteilen, sollten dies an alle Mitarbeiter tun und darauf achten, dass jeder denselben Geschenkwert erhält, um Spannungen zu vermeiden.

Natürlich ist auch ein persönliches Präsent möglich, wenn zwischen der Unternehmensführung und einzelnen Mitarbeitenden eine besonders gute Verbindung besteht. Es sollte dann allerdings auch im privaten Rahmen übergeben werden.

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Weihnachten nachhaltig feiern: Geschenkpapier, Deko & Co. richtig entsorgen

ots. Schön verpackte Geschenke, festlich geschmückter Baum, duftende Plätzchen – für viele Menschen gehört das zu Weihnachten. Doch ob Geschenkpapier, kaputte Weihnachtsbaumkugel oder Abfälle aus der Weihnachtsbäckerei: Während der Festtage steigt auch das Müllaufkommen deutlich an. Vieles davon lässt sich recyceln, wenn Verbraucher Papier, Deko & Co. richtig trennen. Wie das geht, erklärt die Initiative „Mülltrennung wirkt“.

Schätzungen zufolge fallen an Weihnachten bis zu 20 Prozent mehr Abfälle an als im restlichen Jahr – nicht zuletzt durch Geschenkverpackungen. Viele dieser Verpackungsmaterialien lassen sich recyceln, wenn sie richtig entsorgt werden.
„Nur wenn wir leere Verpackungen richtig trennen und entsorgen, können wir wertvolle Rohstoffe erhalten. Das gilt zum Beispiel für Kunststoffverpackungen genauso wie für Glas, Papier und Karton“, erklärt Axel Subklew, Sprecher der Initiative „Mülltrennung wirkt“.
„Papierfasern etwa können zehn- bis 25-mal recycelt werden. Das entlastet Klima und Ressourcen.“ Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ hat deshalb einfache Tipps rund um die Entsorgung und Vermeidung von Weihnachtsabfällen zusammengestellt.

Wohin mit Geschenkpapier? Am besten wiederverwenden oder umweltfreundlich entsorgen. Foto: Mülltrennung wirkt / Marcella Merk

Tipps rund ums (Geschenk-)Papier
Altpapier korrekt entsorgen: Gebrauchtes, unbeschichtetes Geschenkpapier, leere Kartonverpackungen oder Schachteln aus Papier und Pappe kommen ins Altpapier. Glitzersterne, Schleifen oder anderer Schmuck müssen vorher entfernt werden. Beschichtetes Geschenkpapier gehört dagegen in den Restmüll.
Zerreißprobe: Lässt sich das Papier nicht einfach zerreißen, ist es wahrscheinlich mit Kunststoff beschichtet. Beschichtetes Geschenkpapier gehört nicht in die Altpapiertonne, sondern in den Restmüll.
Recyclinggeschenkpapier verwenden schont die Umwelt: Die Herstellung von Recyclingpapier spart durchschnittlich 78 Prozent Wasser, 68 Prozent Energie und 15 Prozent CO2-Emissionen.
Geschenkkartons und -papier wiederverwenden: Gut erhaltenes Papier und schöne Kartons aufbewahren und später andere Geschenke damit verpacken. Das gilt auch für Geschenkbänder oder weihnachtliches Dekorationsmaterial.
Verpackung sparen: Eine liebevolle Verpackung muss nicht immer aus klassischem Geschenkpapier sein. Auch mit gut erhaltenen Stoffresten oder bunt bedruckten Zeitschriften können Geschenke kreativ eingepackt werden.

(Geschenk-)Verpackungen aus Kunststoff richtig entsorgen
Bücher, Parfum und Zerbrechliches wie Gläser sind in Folien, Boxen oder Luftpolsterfolien verpackt. Blister und Trays schützen zarte Pralinen. Diese Kunststoffverpackungen gehören nach dem Auspacken in die Gelbe Tonne oder in den Gelben Sack.

Weihnachtsbäckerei: Wohin mit Backpapier & Co.?
Leere Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton gehören ins Altpapier. Das sind zum Beispiel Papiertüten von Zucker, Mehl und Backzutaten wie Backpulver oder Vanillezucker. Doch Vorsicht: Obwohl „Papier“ im Namen steckt, kommt Backpapier nicht ins Altpapier. Es gehört in den Restmüll. Denn seine Oberfläche ist mit Silikon oder Teflon beschichtet. Ebenfalls ein Fall für den Restmüll sind Küchenpapier und Papierservietten.

Glas ist nicht gleich Glas – zerbrochene Weihnachtskugeln in den richtigen Abfall
Glasverpackungen – ohne Pfand -, wie zum Beispiel leere Weinflaschen, kommen, nach Farben sortiert, in die Altglascontainer. Nicht ins Altglas gehören zerbrochene Weihnachtsbaumkugeln. Auch wenn sie aus Glas sind, müssen sie im Restmüll entsorgt werden.

Nicht nur an Weihnachten: Mit dieser Grundregel Klima und Ressourcen schonen
Leere Verpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech und Verbundmaterialien wie Getränkekartons kommen in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Papier gehört in die Altpapiertonne und Glasverpackungen in die verschiedenen Altglascontainer.

Wer Verpackungsabfälle richtig trennt, hilft Umwelt und Klima zu schonen. So werden durch die Verwertung von Verpackungen aus der Gelben Tonne und dem Gelben Sack, aus Glas sowie aus Papier, Pappe und Karton in Deutschland jährlich 1,95 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Das zeigt eine Studie des Öko-Instituts. Durch Verpackungsrecycling werden im Jahr außerdem rund vier Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe erzeugt. Sie sind eine wichtige Rohstoffquelle für die Herstellung neuer Produkte.

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Sicher durch die Vorweihnachtszeit

txn. Flackernde Kerzen, duftende Tannenzweige, leuchtende Lichterketten – wenn es draußen dunkel und kalt ist, genießen viele die besondere Atmosphäre der Adventszeit. Die Idylle wird aber jäh unterbrochen, wenn offenes Feuer oder defekte Lichterketten einen Brand auslösen.
„Grundsätzlich empfiehlt es sich, in einem Haushalt mit kleinen Kindern und Haustieren auf echte Kerzen zu verzichten und eine LED-Beleuchtung zu verwenden“, rät Hermann-Josef Coenen von den Barmenia Versicherungen.

„Wer einen Adventskranz oder Weihnachtbaum mit echten Kerzen schmückt, sollte deutlichen Abstand zu Gardinen und Möbeln halten. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Eimer mit Wasser oder Feuerlöscher griffbereit zu haben.“

Aber auch elektrische Lichterketten können zum Risiko werden. Oft über Jahre im Einsatz, werden die Leitungen porös und brüchig, die Gefahr von Kurzschlüssen wächst.

Foto: Canva/KI

Zudem verbrauchen die alten Lichterketten meist mehr Strom als moderne LED-Ketten, ein Austausch lohnt sich deswegen doppelt. Wichtig: die neue Lichterkette sollte das Sicherheitsprüfzeichen des Verbands für Elektrotechnik (VDE-Siegel) tragen.

Kommt es zu einem Brand, übernimmt in der Regel die Hausratversicherung die Kosten. Im Einzelfall kann es jedoch Probleme geben, wenn die Versicherung grobe Fahrlässigkeit erkennt – dazu gehören beispielsweise unbeaufsichtigte Kerzen am Weihnachtsbaum.

Weitere Informationen es unter www.barmenia.de

Und es wurde warm ums Herz

Wie aus gewürztem Wein ein beliebtes Wintergetränk entstand

djd. Es beginnt damit, dass die Tage kürzer und die Jacken dicker werden. Am Ende kommt der Wunsch nach einem wärmenden, feinwürzigen Genuss: Es ist Glühweinzeit. Kaum ein anderes Getränk wird so sehr mit der stimmungsvollsten Zeit des Jahres in Verbindung gebracht. Doch woher stammt eigentlich der Glühwein? Die Spur führt Jahrhunderte zurück und über das alte Rom bis ins sächsische Elbtal.

Egal, ob rot oder weiß: Gewürzter Wein wärmt seit Jahrhunderten die Herzen. Foto: djd/Schloss Wackerbarth/K. Grottker

Genussreise in die Antike
Gewürzter Wein ist älter als Weihnachten. Bereits die alten Römer verfeinerten ihren Rebensaft mit Gewürzen, Zucker und Honig, um ihn zu aromatisieren und haltbarer zu machen. Dabei notierten sie eine Empfehlung, die heutigen Vorgaben recht nahekommt: Sie fügten dem Wein Zimt, Lorbeer, Sternanis, Koriander und Thymian hinzu. Erhitzt getrunken haben sie das Ganze jedoch nicht. Auch im Mittelalter war kalt getrunkener Würzwein verbreitet und beliebt. Dem „Hypocras“, einem stark gesüßten roten Wein, schrieb man sogar medizinische Eigenschaften zu. Da Gewürze sehr teuer waren, wurde dieser Wein jedoch überwiegend an den Höfen der Fürsten und Könige sowie von reichen Adligen getrunken. Im Weinland Sachsen war eine weiße Variante des Gewürzweins unter dem Namen „Claret“ bekannt.

Über die Jahrhunderte wurden Rezepte für gewürzten Wein weitergegeben und dabei immer wieder um neue Ideen ergänzt. Das älteste bekannte Glühweinrezept Deutschlands stammt von August Raugraf von Wackerbarth. Im Dezember 1834 stand er im winterlichen Belvedere seines Radebeuler Weinguts. Es war kalt, und der eisige Schnee funkelte auf der barocken Anlage. Während die Tropfen aus den Trauben der letzten Lese in den Kellern reiften, suchte der Raugraf nach einem Trank, der die Kälte vergessen macht und Wärme ins Herz bringt. Er fügte allerlei exotische Gewürze wie Safran, Anis oder Granatapfel in weißen Wein und hatte eine zündende Idee: Er erwärmte die Flüssigkeit – der Glühwein war erfunden!

Feinfruchtige Wintergetränke
Lange verschollen, wurde das besondere Rezept des Raugrafen Ende 2013 im Sächsischen Hauptstaatsarchiv in Dresden zwischen allerlei weinbautechnischen Daten wiederentdeckt. Die Kellermeister von Schloss Wackerbarth sichteten das historische Dokument und machten sich sofort daran, diese beinahe vergessene Glühweintradition wiederzubeleben. Das Ergebnis ist „Wackerbarths Weiß & Heiß”, ein feinfruchtiges Wintergetränk mit sächsischen Trauben, Traubensaft und feinwürzenden Zutaten. Um es zu genießen, muss man heute nicht mehr adelig sein. Als Europas erstes Erlebnisweingut lädt Schloss Wackerbarth im Winter täglich mit „Wein & Licht“ zu wärmendem Genuss in stimmungsvoll beleuchteter Atmosphäre ein.

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Geschenke richtig umtauschen: Kulanz oder Recht?

txn. Was beim Schenken gut gemeint war, findet nicht immer Gefallen. Viele Verbraucher sind unsicher, wann und wie sie gekaufte Waren umtauschen können. Hier einige Tipps:
Grundsätzlich kommt es darauf an, wo das Geschenk gekauft wurde.
„Bei Online-Bestellungen gilt generell ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen“, weiß Clemens Cichonczyk, Geschäftsführer der Itzehoer Rechtsschutzunion. „Die Frist beginnt erst, wenn die Ware ankommt.“ Der Widerruf sollte schriftlich formuliert sein, Gründe müssen nicht genannt werden. Manche Händler übernehmen die Kosten für eine Retoure.

txn-Foto: fxquadro/123rf/Itzehoer

Wenn der Käufer die Rücksendung bezahlen soll, muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden. Es lohnt deswegen in jedem Fall, sich vor einer Bestellung gründlich zu informieren. Ausgenommen von Recht auf Rückgabe sind verderbliche Waren oder wenn das Geschenk online bei einer Privatperson gekauft wurde. Ladengeschäfte hingegen sind nicht verpflichtet, Geschenke umzutauschen. Geschieht das dennoch, ist es immer Kulanz des Händlers. Deswegen bei teuren Einkäufen vorher unbedingt nachfragen, ob und wie lange umgetauscht oder zurückgegeben werden kann. Gut ist es, sich schon beim Kauf schriftlich ein Umtausch-Recht zusichern zu lassen.
Foto: Canva/Ki

Wenn die Ware Mängel aufweist, kann sie innerhalb von zwei Jahren zurückgegeben werden – egal ob online oder im Laden gekauft. Für Lieferungen aus dem europäischen Ausland sind die Verbraucherrechte verbessert worden. Hier gilt mittlerweile eine Gewährleistung von zwölf Monaten. Und was viele nicht wissen: Auch bei einer fehlerhaften Montage- oder Bedienungsanleitung haftet der Verkäufer. Wer viel online bestellt, kann sich zusätzlich absichern – mit einer privaten Rechtsschutzversicherung. Meist lassen sich so aufwändige Prozesse vermeiden, denn in der Regel reicht ein Anruf bei der Anwaltshotline der Versicherung, um Fragen zu klären und einen möglichen Streit mit dem Händler zu schlichten.
Weitere Informationen gibt es online unter www.itzehoer.de

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Weihnachtsgrüße vom Nahe News-Team

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