„Verbindung und Zusammenhalt“ ist 2026 das Thema
BINGEN. Es ist kaum zu übersehen: In der Binger Innenstadt und am Kulturufer sind bereits erste Skulpturen zu sehen – die Skulpturen-Triennale der Gerda und Kuno Pieroth
Stiftung steht vor der Tür. Am 16. Mai ist es so weit und die Ausstellung öffnet zum siebten Mal ihre Pforten in Bingen am Rhein.
Mit rund 20 künstlerischen Positionen nähern sich die Kuratorin Sara Bernshausen und Kurator Lutz Driever auf unterschiedlichen Wegen dem diesjährigen Ausstellungsthema: „Verbindung und Zusammenhalt“. Versammelt sind sowohl aufstrebende junge Kunstschaffende als auch renommierte Namen der zeitgenössischen Kunstszene.
„Die Skulpturen-Triennale ist für Bingen weit mehr als eine Kunstausstellung – sie ist ein Aushängeschild unserer Stadt und ein lebendiger Beweis dafür, welch große Strahlkraft Kultur entfalten kann“, so Oberbürgermeister Thomas Feser. „Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn die Skulpturen unsere Innenstadt und das Kulturufer bereichern und Menschen aus der ganzen Region nach Bingen bringen.“
Die fast fünfmonatige Ausstellung ist längst zu einem festen Anziehungspunkt geworden – für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ebenso wie für Gäste aus nah und fern. Entsprechend groß ist die Medienresonanz bei den bisherigen Ausgaben – und das überregionale Interesse reißt nicht ab: Vor kurzem war die Triennale Thema eines Interviews mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain, was die Strahlkraft der Veranstaltung einmal mehr unterstreicht.
Die Stadt Bingen unterstützt die Triennale sowohl finanziell als auch mit personellen Ressourcen. „Ich danke dem städtischen Servicebetrieb herzlich für die wertvolle Arbeit beim Aufbau der Ausstellung – und natürlich der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung, namentlich Kuno Pieroth und Maria Gleichmann-Pieroth, ohne deren Engagement und Leidenschaft diese Triennale nicht möglich wäre. Ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Monate, wenn hier wieder Menschen zusammenkommen und sich mit der Kunst auseinander“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.
Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Schul- und Jugendprogramm, das in enger Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und der Kunstwerkstatt Bingen entwickelt wurde. Auch die Kunsthochschule Mainz bringt sich mit einem eigenen Studierendenprojekt ein. Der Beitrag mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain ist ab Mai hier www.krfrm.de nachzulesen.
Aktuelle Stellenangebote finden Sie auf unserer Seite “Stellenangebote” bei Nahe-News – KLICK MICH!






