Denis Alt hatte auf jede Frage eine Antwort
MEISENHEIM. Die Elektronische Patientenakte (ePA) sorgt seit Monaten bei Patienten und Ärzten für Fragen und auch Verunsicherungen. Im Haus der Begegnung in Meisenheim informierte Staatssekretär Dr. Denis Alt über Chancen, Funktionsweise und Stand der Einführung. Landtagsabgeordneter Markus Stein hatte dazu eingeladen.
Denis Alt erläuterte die wesentlichen Merkmale und Vorteile der Elektronischen Patientenakte. Dabei ging er auch intensiv auf Fragen der Datensicherheit ein. Wichtig war ihm ein Appell: „Wer privat Nachrichten schreibt, vielleicht WhatsApp benutzt und Anhänge an Nachrichten anhängen kann, wird auch mit der Nutzung der elektronischen Patientenakte keine Probleme haben.“ Gegebenenfalls sei es sinnvoll, in der Familie gemeinsam zu starten oder sich bei Bedarf Hilfe bei den Digitalbotschaftern bzw. ePA -Coaches zu holen. Denis Alt ermunterte die Bürgerinnen und Bürger: „Generell appelliere ich aber dazu, es einfach mal auszuprobieren!“
Dr. Denis Alt ist als Staatssekretär im Digital-Ministerium ein profunder Kenner der Materie. Er ging im Meisenheimer Haus der Begegnung ausführlich auf die Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer ein. Die 87-jährige Meisenheimerin Annemarie Jakubowski mahnte, die alten Mitbürger nicht zu vergessen: „Für mich ist es unmöglich, die ePA zu handhaben.“ Daraufhin bot Ralf Gillmann ihr spontan Hilfe an. Unter den Gästen war auch ein Informatiker. Er steuerte Hintergrundwissen bei.
MdL Markus Stein bedankte sich mit einer Flasche Rotwein bei Denis Alt für die hilfreichen Informationen. Die Veranstaltung wurde vom SPD-Ortsverein unterstützt.
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