Trotz Pandemie: Sparkasse Rhein-Nahe präsentierte Rekordergebnis

Sind mit dem Geschäftsjahr 2021 sehr zufrieden: Jörg Brendel, Peter Scholten und Steffen Roßkopf (v.ki.)

REGION. Strahlende Gesichter gab es am Donnerstag bei den Vorständen der Sparkasse Rhein-Nahe zu sehen. Denn trotz Corona-Pandemie konnten Vorstandsvorsitzender Peter Scholten und die Vorstandsmitglieder Steffen Roßkopf und Jörg Brendel ein gutes Geschäftsergebnis präsentieren. Aber vor allem die mutige Geschäftsstrategie in den letzten Jahren hat sich für die Sparkasse bezahlt gemacht.

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„Gute Ergebnisse sind in unsicheren Zeiten nicht nur ein wichtiges Zeichen der Stabilität, sondern sie beweisen zugleich, dass das Geschäftsmodell der Sparkasse Rhein-Nahe zukunftsfähig ist“, betonten die Vorstandsmitglieder.

In einem immer härteren Wettbewerb habe die Sparkasse Rhein-Nahe rechtzeitig ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt, das auch unter schwierigsten Marktbedingungen funktioniert. „Natürlich müssen wir wie alle anderen ständig effizienter werden. Das alleine ist aber in Negativzinszeiten keine Strategie, die eine Sparkasse zukunftsfähig macht. Deshalb haben wir zugleich mutig investiert, in die Qualität unserer Beratung und vor allem in neue Geschäftsfelder. Das macht den Unterschied,“ sagte Peter Scholten.

Der Erfolg liegt auch darin, dass die Sparkasse Rhein-Nahe sich schon frühzeitig über das klassische Sparkassengeschäftsmodell weiterentwickelt haben.

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„Wir sind „Vollsortimenter“ für den Mittelstand, das bedeutet, wir bieten Lösungen vom Zahlungsverkehr bis zur komplexen Spezialfinanzierung an; auch im Auslandsgeschäft. So können wir den Mittelstand zielgerichtet und qualitativ beraten“, so Steffen Roßkopf.

Für Brendel gehört das breit gefächerte Angebot rund um die Immobilie ebenfalls zu den Stärken. Jörg Brendel: „Das integrierte Angebot reicht von der Grundstücksentwicklung bis zur Verrentung der Immobilie aus einer Hand. Wir sind der größte Projektentwickler in der Region. 10 Makler kümmern sich um den Bereich Immobilien. Die Sparkasse Rhein-Nahe ist deutlich ertragsreicher als in der Vergangenheit“, so Brendel.

Peter Scholten legt auch Wert darauf, mit der Sparkasse weiter vor Ort zu bleiben und präsent zu sein. Damit heben wir uns deutlich von anderen Sparkassen ab und bleiben unseren Kunden in der Region treu“, so Scholten.

„Wir schließen keine Geschäftsstellen, sondern eröffnen sogar neue, und werden uns nicht aus der Fläche zurückziehen“, ergänzt Jörg Brendel. Alle neuen Filialen sind offen und kommunikativ gestaltet und ermöglichen den Mitarbeitern moderne Arbeitsweisen und -welten.

Die Bilanzsumme konnte im Vergleich zum Vorjahr weiter gesteigert werden. Sie liegt bei 6,25 Milliarden Euro und damit um 8,5 Prozent (+ 490 Millionen Euro) über dem Vorjahr. Nach der aktuellen Rangliste des Deutschen Sparkassen- und Giro­verbandes ist die Sparkasse Rhein-Nahe die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz.

Das Betriebsergebnis ist im vergangenen Jahr stark gestiegen und erreicht mit 54,7 Millionen Euro ein Plus von 31,2 Prozent gegenüber dem Ergebnis des Vorjahrs. Das haftende Eigenkapital beträgt rund 591 Millionen Euro, das entspricht einem Zuwachs von etwa 35 Millionen Euro. Insgesamt war die Sparkasse Rhein-Nahe im vergangenen Jahr mit einer Cost-Income-Ratio (das Verhältnis der Kosten zu den Erträgen) von 58,1 Prozent die produktivste Sparkasse in Rheinland-Pfalz. „Das gute Geschäftsergebnis führen wir ganz wesentlich auf den engagierten Einsatz unserer Mitarbeitenden zurück“, resümiert Scholten.

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Ein Dankeschön zollte der Vorstand den Kunden und dem Personal. „Ein Danke gilt vor allem unseren Kunden. Sie legen mit ihrem Vertrauen in uns den Grundstein für den Erfolg unseres Hauses. Wir sind auch stolz auf unsere engagierten Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam auf der Basis einer soliden Ertragsbasis blicken wir gestärkt in die Zukunft“, ist sich der Vorstand einig.

pdw / 06.05.22

 

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