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27. Februar 2024
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Nahe News Sonder-VÖ „Der Garten im Frühjahr 2022“ – Wie der Start ins Gartenjahr gelingt

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In drei Schritten zur grünen Spielwiese

txn. Spielende Kinder, herumtollende Haustiere, Gartenpartys, heiße Sonne und heftige Regengüsse: Im Jahresverlauf muss der Rasen viel aushalten. Umso wichtiger ist es, den grünen Teppich optimal auf die Belastungen des Gartenlebens vorzubereiten. Damit der Boden wieder lockerer, krümeliger und biologisch aktiver wird, hilft eine jährliche Bodenaktivierung mit einem Bodenaktivator wie Neudorff Terra Preta. Die Graswurzeln können dann leichter Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Ein Vertikutierer sollte nur im Notfall eingesetzt werden.

Danach empfiehlt es sich, einen speziellen Nachsaat-Rasen auszubringen, der mit schnellem Wachstum verhindert, dass sich auf den vertikutierten Flächen wieder Unkraut und Moos ansiedeln. Ein vitaler und belastbarer Rasen braucht vor allem Phosphor, Stickstoff und Kalium in ausgewogener Kombination. Die Nährstoffe lassen sich beispielsweise mit dem organischen Azet RasenDünger zuführen – die Halme erhalten dadurch kräftigende Wachstumsimpulse, die lange anhalten. Die zweite Düngung erfolgt bei gestresstem Rasen im Juni, sonst im September. Was viele nicht wissen: Rasen gedeiht am besten, wenn der pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 liegt. Bei niedrigeren Werten ist der Boden zu sauer und braucht Kalk. Um den pH-Wert schnell und sicher zu bestimmen, gibt es im Gartenfachhandel spezielle pH-Bodentests. Weitere Tipps gibt es online unter www.neudorff.de.

txn – 06.04.22

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Stauden den Start ins Gartenleben erleichtern

txn. Für viele beginnt das Gartenjahr damit, neue Gewächse zu kaufen und im heimischen Garten einzupflanzen. Damit das sicher gelingt, sollte der Boden gut vorbereitet sein. Denn Stauden und Gehölze, aber auch Ziersträucher und Rosen wachsen besser an, wenn ihre Wurzeln einen lockeren, strukturstabilen Boden vorfinden.

Dadurch kommt genug Sauerstoff an die Wurzeln und die Wasserversorgung ist stabil. Wird bei der Pflanzung eine hochwertige Erde wie die NeudoHum Pflanz­Erde eingemischt, können sich die Wurzeln gut entwickeln. Die torffreie Erde sorgt für einen guten Lufthaushalt im Boden. Gleichzeitig ist sie in der Lage, Wasser und Nährstoffe zu halten und so in der kritischen Anwachsphase eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Versorgung zu bieten. Die enthaltenen Mikroorganismen bewirken ein ausgeglichenes Bodenleben. In der Summe hilft das den Stauden, gesund und kräftig zu wachsen und gleichzeitig besser vor Trockenheit und andere Stressfaktoren geschützt zu sein. Hauptbestandteile der Erde sind sorgfältig zersetzter Grünschnittkompost sowie schnell wachsende Holz- und Kokosfaser. Auf Torf, der meist aus entwässerten Mooren stammt, wurde bewusst verzichtet.

Gesunde, kräftige Stauden bieten Nahrung für Insekten wie die Kegelbiene, den kleinen Fuchs oder die Pelzbiene. Gartenbesitzer sollten deswegen von Anfang an mit passender Pflanzerde und artgerechter Düngung dafür sorgen, dass den Stauden ausreichend Nährstoffe und optimale Wachstumsbedingungen geboten werden.
Foto: Neudorff/txn

Weitere Tipps rund um den Umgang mit Pflanzen bietet der Podcast „Einfach natürlich gärtnern“. Hier erklärt die Gartenexpertin Sabine Klingelhöfer im lockeren Gespräch mit der Moderatorin Paula Thelen die praktischen Dinge des natürlichen Gärtnerns so einfach, dass auch Anfänger motiviert werden. Der Podcast ist auf neudorff.de zu finden, aber auch bei Spotify, Deezer und Amazon Music.

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txn – 06.04.22


Die richtigen Pflanzen-Nährstoffe entscheiden

txn. Damit Stauden, Kräuter und Sträucher gesund wachsen, ihre Blüten in volle Pracht entfalten und üppig Früchte tragen können, brauchen sie regelmäßig Nährstoffe. In der freien Natur bleiben abgestorbene Pflanzenteile auf dem Boden rund um die Gewächse liegen, verrotten dort und setzen Nährstoffe frei.

In den meisten Gärten werden Pflanzenreste jedoch regelmäßig entfernt. Dann können sich keine neuen Nährstoffe bilden, die Pflanzen brauchen Unterstützung durch regelmäßiges Düngen. Worauf ist dabei zu achten? Details kennt Sabine Klingelhöfer vom Gartenexperten Neudorff: „Pflanzen benötigen unter anderem Kalium, Phosphor und Stickstoff. Empfehlenswert sind organische Dünger, die nicht überdosiert werden können. Sie geben sofort Nährstoffe ab, bieten aber gleichzeitig auch eine natürliche Langzeitwirkung. Und verbessern auch noch den Boden.“ Um das Wachstum zu unterstützen, enthält beispielsweise der Azet StaudenDünger neben den Nährstoffen auch spezielle Mikroorganismen und Mykorrhiza-Pilze, die mit den Pflanzenwurzeln eine Lebensgemeinschaft eingehen. Dadurch nehmen Stauden und Gehölze, aber auch Blumen und Gräser mehr Wasser und Nahrung auf, sie wachsen besser und werden widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Trockenheit. Die meisten Gartenpflanzen werden das erste Mal im März gedüngt. Wenn das erhoffte Wachstum trotz der Düngung ausbleibt, könnte der Boden zu sauer sein. Ein pH-Bodentest gibt schnell Auskunft darüber, ob dem Boden einfach nur Kalk fehlt. Weitere Infos gibt es online unter www.neudorff.de.

Um gesund wachsen und üppig blühen zu können, brauchen alle Gartenpflanzen im Frühjahr einen organischen Dünger.
Foto: Neudorff/txn

„Einfach natürlich gärtnern“ heißt eine Podcast-Serie der Gartenexpertin Sabine Klingelhöfer. Im lockeren Gespräch mit der Moderatorin Paula Thelen erklärt sie die praktischen Dinge des natürlichen Gärtnerns so einfach, dass auch Anfänger motiviert werden. Die Podcasts sind auf neudorff.de zu finden, aber auch bei Spotify, Deezer und Amazon Music.

txn – 06.04.22


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