Ein Schwerverletzter bei fast vier zeitgleichen Unfällen auf der A61

Der Verkehrsunfall aus der Drohenperspektive. Foto: Polizei RLP

A61 / BAD KREUZNACH. Am Freitag, 18. März, gegen 16:39 Uhr, ereigneten sich auf der A61 in Fahrtrichtung Koblenz nahezu zeitgleich vier Verkehrsunfälle. Drei hiervon gingen mit Sachschaden aus, einer endete mit Schwerverletzten und einem geschätzten Sachschaden von 50 000 Euro.

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In Folge eines der leichten Verkehrsunfälle kam es zwischen der Anschlussstelle Bad Kreuznach und dem Autobahndreieck Nahetal zu einem Stau. Daher hielt ein 42-jähriger Fahrer eines Sattelzuges sein Gespann auf dem rechten Fahrstreifen am Stauende an. Hierauf reagierte ein 25-jähriger Pkw-Fahrer aus bisher nicht geklärten Gründen zu spät. Um eine Kollision zu vermeiden, wechselte der Fahrer auf den linken Fahrstreifen, kollidierte dabei aber noch mit dem Unterfahrschutz des Aufliegers und anschließend mit der Mittelschutzplanke.

Ein 29-Jähriger, der mit seinem Pkw den linken Fahrstreifen befuhr, konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte frontal mit dem an der Mittelschutzplanke stehenden Pkw.

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Der 25-jährige Unfallverursacher konnte sich noch selbstständig aus dem vollständig zerstörten Fahrzeug befreien und wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Mainz geflogen. Der zweite Pkw-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon, der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

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Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde die A61 für mehr als drei Stunden voll gesperrt und konnte erst gegen 19:46 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Trotz einer eingerichteten Umleitung kam es zeitweise zu einem 16 Kilometer langen Rückstau. Zur Dokumentation des Unfalls wurde auch eine polizeiliche Drohne eingesetzt.

red / 19.03.22

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