Westnetz stellte neue Ortsnetzstation in Bad Münster am Stein-Ebernburg auf

Die neue Ortsnetzstation schwebt auf den Platz in Bad Münster am Stein-Ebernburg.

BAD MÜNSTER AM STEIN / EBERNBURG. Selbständig bleiben und dennoch das Gefühl von Sicherheit haben – das ist der Wunsch vieler Menschen, die sich für das Angebot des „Betreuten Wohnens“ interessieren.

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Denn hier leben die Menschen in der eigenen Wohnung und können darüber hinaus ergänzenden Serviceleistungen in Anspruch nehmen. So entstehen in Bad Münster am Stein-Ebernburg in guter Lage – direkt am Kurpark und in Zentrumsnähe neue Apartments und drei neue Wohnhäuser. Um den zusätzlichen Strombedarf zu decken, hat Westnetz sein Netz modernisiert, eine neue leistungsstarke Ortsnetzstation aufgestellt und Glasfaserkabel verlegt. Somit können die Gebäude für die Zukunft auch an das schnelle Internet angebunden werden.

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Die Aufgabe einer Ortsnetzstation ist es, Strom von der Mittelspannungsebene in die Niederspannungsebene auf 400 Volt zu reduzieren. Das geschieht mit Hilfe eines in der Station eingebauten Transformators. Steigt der Bedarf an Strom, so muss er mehr leisten. Der neue Transformator hat nun mit 630 Kilovoltampere ein deutlich höheres Leistungsvermögen. Mit Hilfe eines Mobilkrans wurde die 10 Tonnen schwere Station aufgestellt. Währenddessen arbeiteten die Kabelmonteure der Firma Spie und der Westnetz bereits auf Hochtouren, um die neu verlegten Erdkabel anzuschließen und die Station in Betrieb nehmen zu können. Von den Bauarbeiten bemerkten die umliegenden Anwohner nur sehr wenig: Da das Netz über die Niederspannung umgeschaltet werden konnte, eine Unterbrechung der Stromzufuhr war damit nicht notwendig.

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Der Netzbetreiber investiert nachhaltig in das regionale Stromnetz: „Die Maßnahme ist ein wichtiger Teil zur Steigerung der Leistungsfähigkeit unseres Stromleitungsnetzes. Damit sichern wir auch weiterhin eine zuverlässige Stromversorgung und bieten Versorgungssicherheit. Davon profitieren natürlich auch die neuen Wohngebäude und die neu errichteten Apartments. Zudem können alle an der Trasse liegenden Gebäude auch an das schnelle Internet angebunden werden und sind somit fit für die Zukunft“, so Jan Finteis, Netzplaner bei Westnetz im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück.

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red – 25.06.21

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