MAINZ/VG LANGENLONSHEIM-STROMBERG. Bei einem Treffen im Mainzer Bildungsministerium haben die Vertreter der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg entscheidente Weichen für die lokale Schullandschaft gestellt. Bürgermeister Michael Cyfka und der Beigeordnete Claus-Werner Dapper kamen mit Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig zusammen, um zwei drängende Bauprojekte auf den Weg zu bringen.
Im Fokus stand zum einen der Standort Langenlonsheim. Dort ist eine Erweiterung durch zusätzliche Unterrichtsräume sowie ein Sporthallenneubau geplant. Um den engen Zeitplan einzuhalten, wird die Verbandsgemeinde den notwendigen Förderantrag pünktlich bis zum 1. Oktober 2026 einreichen. Ziel ist die Aufnahme in das Landes-Schulbauprogramm 2027, um Verzögerungen beim Bauablauf zu vermeiden.
Zum anderen gibt es positive Nachrichten für Rümmelsheim: Der lange erforderliche Rückbau der alten Sanitäranlagen und der Pausenhalle rückt in greifbare Nähe. Das Ministerium stellte der Kommune einen vorzeitigen Maßnahmebeginn in Aussicht. Das ermöglicht es den Verantwortlichen, die Abriss- und Erneuerungsarbeiten ohne bürokratischen Zeitverlust einzuleiten.
Bürgermeister Michael Cyfka zeigte sich nach dem Gespräch sehr zufrieden: „Das Gespräch mit Ministerin Dr. Ute Eiling-Hütig war ausgesprochen gut und vor allem sehr konkret. Wir haben für beide Projekte wichtige Ergebnisse erreicht. Besonders freut mich, dass die Ministerin unsere Anliegen verstanden hat und die Verbandsgemeinde bei diesen beiden wichtigen Schulbauvorhaben wirklich unterstützt. Für unsere Schülerinnen und Schüler sowie für die beiden Schulstandorte sind das sehr gute Nachrichten.“ Auch Beigeordneter Claus-Werner Dapper unterstrich die Bedeutung der vereinbarten nächsten Schritte. „Wir haben heute deutlich gemacht, dass wir bei beiden Projekten vorankommen wollen. Die Signale aus dem Ministerium geben uns dafür eine gute Grundlage.“
Bürgermeister Michael Cyfka dankte Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig für das offene und konstruktive Gespräch sowie die Unterstützung der beiden Vorhaben. „Wir nehmen jetzt die nächsten Schritte unmittelbar in Angriff. Unser Ziel ist klar: Wir wollen für unsere Grundschulen gute und zukunftsfähige Rahmenbedingungen schaffen.“
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