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Holzdielen upcyceln statt austauschen – Neuer Stil, alter Boden
txn. Holzböden sind ein Statement für Nachhaltigkeit und Wohnkomfort. Das natürliche Material ist langlebig, natürlich und zeitlos. Mit den Jahren zeigt das Holz zwar Gebrauchsspuren, gleichzeitig gewinnt es aber an Charakter. Wer renoviert statt ersetzt, bewahrt diese Einzigartigkeit und eröffnet sich zugleich gestalterische Freiheiten. Denn moderne Sanierungsmethoden ermöglichen einen kompletten Stilwechsel – ohne Neuverlegung.
„Viele denken bei einer Renovierung nur an Reparatur“, erklärt Kelly Sundov vom Bodenexperten Bona. „Dabei lässt sich der Boden so verändern, dass er perfekt zum neuen Wohnstil passt – in Struktur, Farbe und Glanz.“ Möglich wird das durch innovative, emissionsarme Produkte und Technologien. Das Ergebnis ist nicht nur optisch überzeugend, sondern auch wohngesund.

Die Methode: Zuerst wird die Oberfläche nahezu staubfrei abgeschliffen oder gebürstet. Je nach gewünschtem Look kommen dann pigmentierte Öle oder ultramatte Lacke zum Einsatz. Dadurch entstehen natürliche Farbtöne oder spannende Kontraste, etwa zwischen Maserung und gebürsteter Oberfläche. Helle Oberflächen vergrößern den Raum optisch, dunkle Töne bringen mehr Tiefe und Eleganz. Auch die Haptik kann sich ändern- von samtweich bis strukturiert.

Der Aufwand ist gering, weil der vorhandene Boden erhalten wird. Abbruch, Entsorgung und Neuverlegung entfallen. Das spart nicht nur Kosten und Zeit, sondern auch CO2 und Baustellenlärm. Gleichzeitig bleibt der Boden ein echtes Naturprodukt – mit neuer Oberfläche und altem Charakter.
Bona empfiehlt, die Renovierung kompetenten Fachbetrieben zu überlassen. Diese arbeiten mit abgestimmten Systemen und hochwertigen Produkten. Sie kennen die passende Technik für jede Oberfläche – von schlichten Dielen bis zum komplexen Fischgrätparkett – und garantieren ein einheitliches, dauerhaft schönes Ergebnis. Adressen qualifizierter Betriebe finden sich online unter www.bona.com.
Holzböden dauerhaft erhalten: Ressourcen sparen durch Renovieren

txn. Sie gelten als langlebig, hochwertig und wohngesund – Holzböden im Eigenheim. Doch was tun, wenn die Oberfläche stumpf wirkt oder Kratzer sichtbar sind? Statt den Boden komplett auszutauschen, lohnt sich über eine Sanierung nachzudenken. Denn eine fachgerechte Renovierung verlängert die Lebensdauer deutlich – und schont dabei Umwelt und Budget.

„Holzböden müssen nicht ersetzt werden, sie lassen sich mehrfach renovieren“, weiß Kelly Sundov vom schwedischen Bodenexperten Bona. „Mit den richtigen Methoden bleibt die Schönheit des natürlichen Materials dauerhaft erhalten – ohne unnötige Materialverschwendung.“ Hierfür gibt es emissionsarme Produkte und effiziente Verfahren, die Handwerk und Nachhaltigkeit zusammenbringen.
Speziell geschulte und von Bona empfohlene Fachbetriebe schleifen die Oberfläche nahezu staubfrei ab – rund 99,8 Prozent der Partikel werden direkt abgesaugt. Danach lässt sich der Boden neu versiegeln, ölen oder farblich umgestalten. Möglich machen das moderne Lack- und Ölsysteme, die wasserbasiert und geruchsarm sind. So gibt es spezielle 2K-Lacke für stark beanspruchten Flächen, beispielsweise im Eingangsbereich.
Die ökologische Bilanz fällt positiv aus: Wer renoviert statt ersetzt, vermeidet Müll, spart Transportkosten und senkt den Energieaufwand deutlich. Gleichzeitig steigert ein gut erhaltener Holzboden die Attraktivität jeder Immobilie.
Weitere Informationen zur nachhaltigen Renovierung von Holzböden sowie Kontaktdaten von Ansprechpartnern vor Ort gibt es online unter www.bona.com.







