HERGENFELD. Eine weithin sichtbare schwarze Rauchsäule hat am Donnerstagnachmittag, 28. Mai für mehrere Notrufe aus Hergenfeld und den umliegenden Gemeinden gesorgt. In der Schulstraße war aus bislang ungeklärter Ursache ein Fahrzeug in Brand geraten und brannte innerhalb kurzer Zeit vollständig aus.
Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Spabrücken-Hergenfeld am Einsatzort eintrafen, stand der Wagen bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute gegen die Flammen vor und konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen.
Besonders wichtig war dabei, eine Ausbreitung des Brandes auf die umliegende Vegetation sowie ein in unmittelbarer Nähe abgestelltes Fahrzeug zu verhindern. Dies gelang den Einsatzkräften erfolgreich, sodass größerer Schaden vermieden werden konnte.
Nach den Löscharbeiten kontrollierte die Feuerwehr das ausgebrannte Fahrzeug mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Nach rund einer Stunde konnten die insgesamt 15 eingesetzten Feuerwehrkräfte der Einheit Spabrücken-Hergenfeld sowie der Feuerwehreinsatzzentrale Rüdesheim den Einsatz beenden. Die Ursache des Fahrzeugbrandes ist derzeit noch unklar.





