BAD KREUZNACH. Vor kurzem führte der ASV Nahe seinen traditionellen Umweltschutztag durch und setzte damit erneut ein wichtiges Zeichen für den Natur- und Gewässerschutz.
In diesem Jahr lag der Schwerpunkt der Aktion auf den Bereichen rund um die Pfingstwiese, den angrenzenden Radweg, den Bereich unterhalb der Telekom sowie die Uferabschnitte an der Heidenmauer.
Diese Abschnitte zählen erfahrungsgemäß zu den besonders belasteten Bereichen entlang der Nahe. Trotz der konzentrierten Streckenauswahl kam eine beachtliche Menge an Müll zusammen. Neben zahlreichen Glas- und Plastikflaschen wurden auch größere Gegenstände wie Autoteile, Reifen sowie diverse Metall- und Kunststoffabfälle aus den Uferbereichen geborgen. Auch Verpackungsmüll und sonstiger Alltagsabfall, der achtlos in der Natur entsorgt wurde, war in großen Mengen vorhanden.
Parallel zu den Helfern im Bereich der Pfingstwiese war die Vereinsjugend in großer Zahl rund um die Bereiche Roseninsel, Nachtigallenweg und Schwimmbad im Einsatz. Dort wurden die gut zugänglichen Uferabschnitte entlang der Nahe gereinigt. Auch hier kam eine beachtliche Menge an Müll zusammen, was erneut zeigt, wie wichtig solche Aktionen sind. Besonders erfreulich war das große Engagement der jungen Helferinnen und Helfer, die mit viel Einsatz und Motivation zum Gelingen des Umweltschutztages beitrugen.
Die gesammelten Abfälle wurden an zuvor abgestimmten Sammelpunkten abgelegt und anschließend in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof fachgerecht entsorgt. Der ASV Nahe 1880 bedankt sich ausdrücklich für die Unterstützung und die reibungslose Zusammenarbeit mit den beteiligten Stellen.
Der Umweltschutztag ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Vereinslebens und zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement für den Schutz unserer Gewässer ist. Die Aktion macht deutlich, dass der Einsatz für die Umwelt weiterhin notwendig bleibt. Der ASV Nahe 1880 wird sich auch künftig aktiv für den Erhalt und die Pflege seiner Gewässer einsetzen und freut sich über jede Unterstützung aus der Bevölkerung.





