ALSENZ/REGION. Es muss nicht immer Gimmeldingen mit seiner rosa Mandelmeile sein, auch der Alsenzer Marktplatz ist gerade jetzt zu Frühlingsanfang mit seinen derzeit rosa blühenden Blutpflaumenbäumen ein richtig schöner Hingucker und ein besonderer Anziehungspunkt.
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Dort beginnt auch direkt am Pfälzischen Steinhauermuseum der circa 2,5 Kilometer lange Steinhauerrundweg, der an 15 markanten und wichtigen Gebäuden aus der Zeit der früheren „Hoch-Zeit“ der Alsenzer Steinhauerei im 19./20. Jahrhundert vorbeiführt und die von außen betrachtet werden können. Die Route führt vom Marktplatz aus an dem im Jahr 1578 errichteten Renaissance-Fachwerk-Rathaus vorbei über die Uferstraße und der dort 2025 künstlerisch von Balazs Vesszösi und Stefan Mohr gestalteten Hochwasserschutzmauer zum Deutschen Sandsteinpark.
Hier gibt es etwas Einmaliges: Schwergewichtige sandsteinerne Monumente der Urzeit und der Natur. Die Sandstein-Exponate stammen aus unterschiedlichen Abbaugebieten der gesamten Bundesrepublik. Das Alter reicht von 98 bis zu 400 Millionen Jahre. Der Historische Verein der Nordpfalz Alsenz hat an den entsprechenden Sandsteingebäuden sowie im Park Hinweis- und Informationstafeln angebracht.






