PFAFFEN-SCHWABENHEIM. Vor einigen Tagen besuchte die rheinland‑pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt zusammen mit Justizminister Philipp Fernis die Chemische Fabrik Dr. Stöcker in Pfaffen‑Schwabenheim. Anlass war die Bewilligung einer Förderung im Rahmen der Regionalförderungder Investitions‑ und Strukturbank Rheinland‑Pfalz (ISB) für den Ausbau seines Unternehmensstandorts.
Solide Unternehmensentwicklung und Investitionen
Dr. Stöcker zählt zu den erfolgreichen, wachstumsstarken Unternehmen der Region. Mit dem Bau einer neuen Logistikhalle konnte das Unternehmen seine Produktions- und Lagerkapazitäten bereits deutlich erweitern. Vor diesem Hintergrund erhielt Dr. Stöcker für diese und weitere geplante Neuinvestitionen eine Förderzusage von bis zu 420.000 Euro. Insgesamt plant Dr. Stöcker Investitionen von über 5 Millionen Euro zu tätigen.
Das Förderprogramm richtet sich an gewerbliche Unternehmen und unterstützt Investitionen zur Betriebserweiterung sowie zur nachhaltigen Sicherung und Schaffung von Dauerarbeitsplätzen. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, da Investitionen in neue Anlagen und Infrastruktur durchgeführt werden und die Zahl der Dauerarbeitsplätze gesichert oder erhöht wird.
Mit der Bewilligung dieser Mittel wird deutlich, dass Dr. Stöcker ein gesundes, zukunftsorientiertes Unternehmen mit solider wirtschaftlicher Basis ist – ein Unternehmen, das nicht nur wächst, sondern auch Arbeitsplätze sichert und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beiträgt. In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Arbeitsplätze auf mittlerweile rund 125 nahezu verdoppelt.
Rückblick auf das erfolgreiche Jahr 2025
Das Jahr 2025 war für Dr. Stöcker erneut von Wachstum und Investitionen geprägt. Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent gesteigert werden, ein erneutes Zeichen für die stabile Marktposition des Unternehmens und das Vertrauen der Kundschaft.
Im Laufe des Jahres wurden nicht nur die Produktions- und Logistikkapazitäten ausgebaut, sondern auch die betriebliche Infrastruktur weiterentwickelt – etwa durch die Erweiterung bestehender Flächen und die Schaffung zusätzlicher Parkmöglichkeiten für die Belegschaft.
Bedeutung für die Region
Mit der neuen Logistikhalle wurde die Grundlage für weiteres organisches Wachstum geschaffen. Die Investition stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, sondern sichert auch Arbeitsplätze in der Region langfristig ab. Der Besuch von Wirtschaftsministerin Schmitt betonte die hohe wirtschaftliche Bedeutung von Dr. Stöcker für die Struktur und Entwicklung des lokalen Wirtschaftsraums.
Aktuelle Stellenangebote finden Sie auf unserer Seite “Stellenangebote” bei Nahe-News – KLICK MICH!








