VG LANGENLONSHEIM-STROMBERG. Ein starkes Zeichen für das Ehrenamt: Beim Neujahrsempfang in Guldental blickte das Team des Bürgerbusses auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im Mittelpunkt standen diesmal jedoch jene Gesichter, die das Projekt von der ersten Stunde an mitgeprägt haben.
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In der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg ist der Bürgerbus weit mehr als nur ein Beförderungsmittel. Er ist ein Ankerpunkt für Mobilität und sozialen Austausch. Um das neue Jahr gebührend einzuläuten, kamen Fahrer, Telefonisten und Unterstützer zu einem geselligen Empfang zusammen. Doch neben dem Ausblick auf kommende Aufgaben schwang diesmal auch eine Portion Wehmut mit: Vier tragende Säulen des Teams wurden offiziell in den „Ruhestand“ verabschiedet.
Bürgermeister Michael Cyfka fand in seiner Ansprache deutliche Worte der Anerkennung. Er betonte, dass die Verlässlichkeit des Angebots untrennbar mit den Menschen verbunden ist, die hinter dem Steuer sitzen oder die Termine am Telefon koordinieren.
„Der Bürgerbus lebt vom Ehrenamt. Ohne Menschen, die ihre Zeit und Energie einbringen, wäre dieses Angebot für viele Bürgerinnen und Bürger nicht möglich“, so Cyfka.
Abschied von den Pionieren der ersten Stunde
Besonderen Dank erfuhren vier Aktive, die den Bürgerbus entscheidend mitgeprägt haben:Rudi Möller (Dorsheim) und Friedrich Biemel (Laubenheim), die als Fahrer unzählige Kilometer sicher zurückgelegt haben.Das Ehepaar Sigrid und Jürgen Börsig aus Langenlonsheim, die im Doppelpack als Telefonistin und Fahrer fungierten und so ein Vorbild für bürgerschaftliches Engagement „von Beginn an“ waren.Der Bürgerbusbeauftragte Hans-Peter Neumann überreichte persönliche Präsente, während Bürgermeister Cyfka die offizielle Urkunde der Verbandsgemeinde als Zeichen der Wertschätzung übergab.
Zuversicht für das neue Jahr
Nach dem offiziellen Teil bot der Abend Raum für einen regen Austausch. Bei Gesprächen über die Weiterentwicklung des Angebots wurde klar: Das Team ist hoch motiviert, die Erfolgsgeschichte des Bürgerbusses fortzuschreiben. Trotz der Abschiede blickt die Truppe zuversichtlich nach vorn und bleibt fest entschlossen, auch 2026 einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in der Region zu leisten.
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