LANGENLONSHEIM. Die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Langenlonsheim ist seit dem gestrigen Mittwoch um einige wertvolle Komponenten reicher. Die L.T.G. Langenlonsheimer Transport GmbH übergab ein Paket moderner Akku-Werkzeuge im Wert von rund 3.000 Euro an die Brandschützer.
In brenzligen Situationen zählt jede Sekunde, und das richtige Werkzeug. Um bei technischen Hilfeleistungen, wie etwa nach Verkehrsunfällen oder bei Sturmschäden, noch effizienter agieren zu können, freut sich die Feuerwehr über Zuwachs im Geräteraum. Die Spende der L.T.G. umfasst fünf leistungsstarke Akku-Geräte: eine Säbelsäge, einen Winkelschleifer, einen Akkuschrauber, einen Schlagschrauber sowie einen Geradschleifer.
Unabhängigkeit durch Akku-Technik
Die neuen Geräte bieten einen entscheidenden Vorteil: Sie sind unabhängig von Kabeln und Stromaggregaten sofort einsatzbereit. Das spart im Ernstfall wertvolle Zeit. „Diese Werkzeuge tragen dazu bei, technische Hilfeleistungen sicher, effizient und zeitgerecht durchzuführen“, erklärt die Feuerwehr. Sowohl im aktiven Einsatzdienst als auch im regelmäßigen Übungsbetrieb werden die Maschinen künftig eine zentrale Rolle spielen.
ANZEIGE:
Ein Herz für das Ehrenamt
Hinter der großzügigen Sachspende steht LTG-Geschäftsführer Manfred Graffe, der seit vielen Jahren eine enge Verbundenheit zur örtlichen Wehr pflegt. Für ihn ist die Unterstützung der ehrenamtlichen Retter eine Herzensangelegenheit:„In der heutigen Zeit kann man froh sein, wenn in den Gemeinden noch eine Feuerwehr vorzufinden ist und die Personen Lust haben, ihre Freizeit dort einzubringen“, so Graffe bei der Übergabe.Die Wehrleitung bedankte sich herzlich für die verlässliche Partnerschaft. Diese Form der lokalen Verbundenheit leiste einen unverzichtbaren Beitrag zur Einsatzbereitschaft und damit direkt zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Langenlonsheim.Und die gute Nachricht für den Nachwuchs folgte sogleich: Manfred Graffe kündigte an, dass dies nicht die letzte Unterstützung war. Er versprach, auch der Jugendfeuerwehr unter die Arme zu greifen, sollten dort finanzielle Mittel für wichtige Projekte fehlen.






