BAD KREUZNACH. Ein brennender PKW sorgte am Montagabend für einen Einsatz der Feuerwehr im Bereich zwischen der Ringstraße und der Röntgenstraße. Dank des raschen Eintreffens der Wehrleute konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Fahrgastraum verhindert werden.
Gegen 19 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum eines auf einer Parkfläche abgestellten Fahrzeugs bereits in hellen Flammen. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Auto, sodass die Wehrleute sofort mit den Löscharbeiten beginnen konnten.

Ein Trupp unter Atemschutz setzte ein C-Rohr ein, um das Feuer zu bekämpfen. Insgesamt waren rund 500 Liter Wasser nötig, um die Flammen zu ersticken. Um auch die letzten Glutnester im völlig ausgebrannten Motorblock zu erreichen, mussten die Einsatzkräfte die Motorhaube gewaltsam öffnen. Durch dieses gezielte Vorgehen blieb der Innenraum des Wagens weitgehend unversehrt.
Frostgefahr nach Löscharbeiten
Nach etwa 30 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Das Wrack war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Da das gefrierende Löschwasser bei den aktuellen Temperaturen die Fahrbahn in eine gefährliche Rutschbahn verwandelte, rückten im Nachgang Mitarbeiter des städtischen Bauhofs an, um die betroffene Stelle abzustreuen.Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.
ANZEIGE:





