BAD KREUZNACH. Während in den meisten Häusern die Christbaumkerzen brannten, herrschte im Michelin-Reifenwerk in Bad Kreuznach kein kompletter Stillstand. Vertreter der Werksleitung und des Betriebsrates besuchten am 24. Dezember persönlich jene Mitarbeiter, die durch ihren Dienst den sicheren Betrieb des Standortes auch an den Feiertagen garantierten.
Auch wenn die reguläre Produktion über die Feiertage ruht, kann ein Industriestandort dieser Größe nie vollständig abgeschaltet werden. Essenzielle Systeme wie die Heizungs-, Druckluft- und Energieversorgung müssen rund um die Uhr überwacht und betrieben werden.
Harald Wolf (Leiter Werk- und Brandschutz), Francesco Caricato (Betriebsrat) sowie Karl-Werner Gaul (stellvertretender Betriebsstättenleiter beim Energiezentralen-Betreiber Iqony Energies) überbrachten ihren Dank direkt vor Ort. Sie würdigten den Einsatz der Kollegen, die Dienst taten, während andere Zeit mit ihren Familien verbrachten.
Stellvertretend für die Werkleitung übermittelte Harald Wolf zudem die Weihnachtsgrüße von Werkleiter Guilhem Vogel und Personalleiterin Dr. Heike Notzon. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die anwesenden Mitarbeiter persönliche Aufmerksamkeiten sowie Prämien.
Sicherheit und Grundversorgung rund um die Uhr
Der Minimalbetrieb am Standort Bad Kreuznach dient der Aufrechterhaltung der zentralen Infrastruktur. Um den präventiven Schutz vor Bränden oder technischen Defekten zu gewährleisten, war zudem eine Notfallbesatzung der Werksfeuerwehr, bestehend aus drei Einsatzkräften, ständig einsatzbereit. Dieser verlässliche Betrieb stellt sicher, dass alle Anlagen nach den Feiertagen ohne Verzögerung wieder hochgefahren werden können.





