KREIS BAD KREUZNACH. Bei der Landesvertreterversammlung der rheinland-pfälzischen SPD in Mainz wurde am Samstag die Landesliste für die Landtagswahl am 22. März 2026 gewählt. Während Ministerpräsident Alexander Schweitzer mit 100 Prozent als Spitzenkandidat bestätigt wurde, erhielten auch die Kandidaten aus dem Kreis Bad Kreuznach, Dr. Denis Alt und Michael Simon, einen außerordentlichen Vertrauensbeweis.
Die Delegierten sicherten Dr. Denis Alt (Wahlkreis 18) mit über 95 Prozent Zustimmung den aussichtsreichen Listenplatz 19. Auch Michael Simon (Wahlkreis 17) erzielte auf Listenplatz 25 eine Zustimmung von über 95 Prozent. Der Kreisverband wertet diese Ergebnisse als deutliche Rückendeckung für die beiden Vertreter der Region.
Fokus liegt auf dem Direktmandat
Trotz der starken Absicherung auf der Landesliste betonen Alt und Simon, dass ihr Ziel klar das Direktmandat in ihren jeweiligen Wahlkreisen sei. „Wir ruhen uns nicht auf einem Listenplatz aus, unser Anspruch ist es, als direkt gewählte Abgeordnete das Mandat von den Menschen vor Ort zu erhalten“, erklärten die beiden Sozialdemokraten unisono.
Der SPD-Kreisverband hob in seiner Pressemitteilung die fundierte Kompetenz und die tiefe kommunalpolitische Verankerung beider Kandidaten hervor. Die in der Region geborenen und aufgewachsenen Politiker brächten eine Verbindung aus fachlicher Qualifikation, politischer Erfahrung und ausgeprägter Bodenständigkeit mit, so die stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Johanna Körper und Oliver Kohl.
Die Schwerpunkte der Landtagskandidaten liegen auf Themen wie guter Bildung, Wirtschaft, Umwelt und sozialer Gerechtigkeit. Ihr politisches Handeln sei klar an der politischen Praxis, den Sorgen der Menschen und den grundlegenden sozialdemokratischen Werten orientiert.
Die Sozialdemokraten betonen in ihrer Mitteilung zudem ihre klare Haltung gegen die Demokratiefeinde dieser Zeit. Man werde der Haltung, die spalte und nach unten trete, alles entgegensetzen, was in politischer Kraft stehe. Die Kandidaten Alt und Simon seien starke Repräsentanten dieser Werte auf der landespolitischen Ebene.








