StartNachrichtenKreis Bad KreuznachKurz Notiert vom 27. November 2025

Kurz Notiert vom 27. November 2025

Omas for Future, City-Kirche NAHeRAUM und Afghanistanhilfe leuchten an der Nahebrück
BAD KREUZNACH.
Während Bad Kreuznach leuchtet, laden die Aktiven der Omas for Future und der Afghanistanhilfe in Kooperation mit City-Kirche NAHeRAUM am Fuße der Nahe-Brücke, Ecke Klappergasse die Gäste zum Verweilen ein. Bereits ab 11:00 Uhr lockt die Kleidertauschbörse mit Secondhand-Mode für Groß und Klein in den NAHeRAUM. Kleinere Reparaturen an mitgebrachter Kleidung kann auch erledigt werden.

Omas for future bei Kreuznach leuchtet – Foto: Omas for future

Um 15 Uhr öffnen die Stände vorm NAHeRAUM. Hier gibts Kürbissuppe, Apfelpunsch und Omas Nussgebäck – natürlich aus der Region und bio; alles gegen Spende für den guten Zweck. Dazu selbst gebastelten Weihnachtsschmuck und vielfältige Anregungen für nachhaltiges Schenken. Am Zukunfts-Quizrad für Kinder und Erwachsene winken schlaue Tipps und leckere Belohnung.

Am Samstag, 20. Dezember ab 15 Uhr wird es nochmal vorweihnachtlich vorm NAHeRAUM, wenn Omes for Future und City-Kirche NAHeRAUM die Saison abschließen.


Vorlesestündchen zum Advent in der Öffentlichen Bücherei
BAD SOBERNHEIM.
Am Freitag, 5. Dezember, lädt die Öffentliche Bücherei Bad Sobernheim um 17 Uhr zum Vorlesestündchen zum Advent ein. Das Büchereiteam liest das Bilderbuchkino „Stille Nacht – ein Lied geht um die Welt“ von Julie Wintz-Litty, illustriert von Brigitte Weniger (©2018 NordSüd Verlag AG, Zürich/ Schweiz). Die Geschichte erzählt von der Entstehung des weltberühmten Weihnachtsliedes „Stille Nacht, heilige Nacht“. Im Anschluss gibt es Kinderpunsch und Glühwein im Hof. Der Eintritt ist frei, alle sind herzlich eingeladen!


40 Jahre Stefan-Morsch-Stiftung – wie alles begann –  Vortrag bei der Kreisvolkshochschule am 3. Dezember
BIRKENFELD.
Unter dem Titel „40 Jahre Stefan-Morsch-Stiftung – wie alles begann“ schildert der ehemalige Vorstandsvorsitzende der ältesten Stammzellspenderdatei Deutschlands, Emil Morsch, den verzweifelten Kampf um das Leben seines Sohns und die abenteuerliche Aufbauphase der Stiftung. Den Vortrag bei der Kreisvolkshochschule Birkenfeld hält er am Mittwoch, 3. Dezember, um 18 Uhr im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung. 

Im Frühjahr 1983 erfährt Stefan Morsch die niederschmetternde Diagnose, dass seine Müdigkeit und Trägheit nichts mit der Pubertät zu tun haben, sondern dass Leukämie die Ursache ist. Die einzige Chance zu überleben, liegt in der Übertragung von Knochenmark. Das kann nur aus der eigenen Familie stammen, wenn die Transplantation Aussicht auf Erfolg haben soll. Aber die Suche in der Verwandtschaft erweist sich als vergeblich.

Zufällig entdeckt Emil Morsch in der amerikanischen Militärzeitung „Stars & Stripes“ einen Artikel über eine achtjährige Leukämiepatientin, die von einem fremden Spender Knochenmark erhielt. Neue Hoffnung! In London existiert sogar schon eine Datenbank mit 54.000 Briten, die als Knochenmarkspender registriert sind.

Findet sich darin ein „genetischer Zwilling“? Tatsächlich: Ein englischer Rechtsanwaltsgehilfe kommt als Spender infrage. Da sich Stefans Gesundheitszustand zusehends verschlechtert, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Immer neue Hürden tun sich auf: In ganz Europa wagt kein Arzt die Transplantation. In den USA, in Seattle, rennt die Familie endlich offene Türen ein.

Aber sie benötigt auch eine Unmenge Geld, was die finanziellen Möglichkeiten des Regierungsoberinspektors und seiner Frau um ein Vielfaches übersteigt. Unter ungeheurem Zeitdruck rufen die überregionalen Medien zu Spenden auf.

Mehr als 800.000 Mark kommen zusammen, die Transplantation am 31. Juli 1984 gelingt. Trotz wiederholter gesundheitlicher Rückschläge glauben die Mediziner, der 17-Jährige könne Weihnachten zu Hause verbringen. Doch am 17. Dezember 1984 erliegt er einer Lungenentzündung, 138 Tage nach der Transplantation.

Was geschieht mit den restlichen 435.000 Mark? Erich Mörsdorf, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Birkenfeld, will das Geld der Uniklinik Homburg spenden. Aber das deckt sich nicht mit den Vorstelllungen, die Stefan hatte: Ihm schwebte eine Stiftung vor, die am 20. Januar 1986 gegründet wird. „Ich stehe vor einer Lebensaufgabe“, ahnt Emil Morsch, der noch viele, teils mit großen Risiken behafteten Herausforderungen zu meistern hat.

Auch davon wird der 82-Jährige im Zusammenspiel mit Hendrik Weinz, dem neuen Vorstandsmitglied der Stiftung, bei freiem Eintritt erzählen. Anmeldung bei der KVHS Birkenfeld, Telefon 06782/151022 oder E-Mail vhs@landkreis-birkenfeld.de


Entwarnung in Börfink: Abkochgebot für Trinkwasser aufgehoben
BÖRFINK.
Gute Nachrichten für die Bewohner von Börfink und des dazugehörigen Ortsteils Einschiederhof: Aufgrund der aktuellen Laborbefunde kann nach drei negativen Nachproben das seit dem 21. November bestehende Abkochgebot für Trinkwasser aufgehoben werden. Das haben das Gesundheitsamt des Landkreises Birkenfeld und die Verbandsgemeindewerke Birkenfeld am Mittwochvormittag, 26. November, mitgeteilt. Das Trinkwasser kann somit ab sofort wieder in Börfink und im Ortsteil Einschiederhof ohne Einschränkungen genutzt werden.


Info-Abend „Das neue Bestattungsgesetz“ – Landtagsabgeordneter Markus Stein (SPD) lädt ein
HENNWEILER.
Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz eröffnet viele Möglichkeiten für individuelle Trauer- und Beisetzungsformen. Um Bürgerinnen und Bürger über die Neuerungen zu informieren, lädt der Landtagsabgeordnete Markus Stein (SPD) zu einer Informationsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am Montag, den 1. Dezember um 18 Uhr in der Lützelsoonhalle in Hennweiler statt.

Im Mittelpunkt des Abends stehen grundlegende Informationen über die Änderungen im Bestattungsrecht sowie die neuen Rechte und Möglichkeiten für die Gestaltung von Trauerfeiern und Beisetzungen. Besonders wichtig sind dabei die Standards, die künftig gelten werden. Als Expertin wird Frau Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz, anwesend sein, um die Themen zu erläutern und Fragen zu beantworten.

„Ein modernes Bestattungsrecht ermöglicht es den Menschen, Abschiede individueller zu gestalten. Ich lade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich an diesem Dialog zu beteiligen.“, so Markus Stein, MdL.

Nach dem Vortrag wird es Gelegenheit für Diskussionen und Fragen aus dem Publikum geben. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten. Herzu genügt eine E-Mail an info@stein-markus.net. Oder nutzen Sie das Formular unter https://anmeldung.steinmdl.de/251201/


Wichtige Spende: DRK und FWG laden am 4. Dezember zur Blutspende ein
NEU-BAMBERG.
Ein wichtiger Termin für Leben steht bevor: Am Donnerstag, den 4. Dezember, bietet die Freie Wählergruppe (FWG) Neu-Bamberg in enger Zusammenarbeit mit der DRK Blutspende eine lebensrettende Gelegenheit für die gesamte Bevölkerung an. Die Blutspende-Aktion findet in den Abendstunden von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr in der örtlichen Raugrafenhalle im Junkerweg statt, wo das Team des Deutschen Roten Kreuzes bereitsteht, um die Spenden entgegenzunehmen.

Zur Teilnahme sind alle gesunden Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren eingeladen, wobei die ehemals geltende obere Altersgrenze inzwischen aufgehoben wurde, um noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, sich zu engagieren. Bitte denken Sie unbedingt daran, Ihren Personalausweis zum Termin mitzubringen, da dieser für die Spende zwingend erforderlich ist. Um lange Wartezeiten und Engpässe an der Anmeldung zu vermeiden, appelliert das DRK eindringlich an alle Spendewilligen, die Möglichkeit der vorherigen Online-Anmeldung zu nutzen; eine Terminreservierung ist bereits jetzt unter www.blutspende.jetzt möglich.

Selbstverständlich ist nach dem kleinen Pieks für das leibliche Wohl bestens gesorgt, denn die Helferinnen und Helfer der FWG erwarten die Spenderinnen und Spender wie gewohnt mit einem reichhaltigen Imbiss, bestehend aus selbst gebackenem Kuchen, Kaffee, Tee sowie belegten Brötchen und einer wärmenden Mahlzeit. Nutzen Sie diese einfache und direkte Möglichkeit der Hilfe, denn jede Spende zählt und kann entscheidend dazu beitragen, Leben zu retten. Die FWG Neu-Bamberg hofft auf eine ebenso rege wie solidarische Teilnahme der Bevölkerung und bedankt sich bereits im Voraus für die Unterstützung dieser essenziellen Aktion.


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