MEISENHEIM. Wie konnten Bauchschmerzen tausenden KZ-Häftlingen das Leben retten? Welchen Einfluss hatte die Migräne eines Sultans auf die europäische Renaissance? Und was haben Zahnschmerzen mit der Gründung des Deutschen Kaiserreiches 1871 zu tun? Diesen und weiteren auf den ersten Blick seltsamen Fragen geht der Autor Jochen Oppermann aus Meisenheim in seinem neuen Buch nach. Wie bei seinen vorherigen Veröffentlichungen beleuchtet er auch hier welthistorische Ereignisse aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel.
Mittlerweile ist der Autor, der im Hauptberuf als Deutsch- und Geschichtslehrer in Kirn arbeitet, eine feste Größe in der Welt der Sachbücher. Über ZDF Terra X, Podcasts beim Nachrichtensender WELT oder beim Österreichischen Rundfunk sowie Artikeln in diversen Geschichtsmagazinen – Oppermanns Texte und Mitarbeit sind gefragt. Dementsprechend erscheint sein neues Buch „Burnout, Gicht und Syphilis. Kranke, die Geschichte machten – von Tutenchamun bis Himmler“ beim renommierten Herder-Verlag, bei dem schon unter anderem Papst Benedikt XVI. veröffentlichte.
Ein Papst taucht im neuen Buch zwar nicht auf, dafür einige Heilige. Denn auch diese können krank werden, wie Jochen Oppermann in seinem gut lesbaren und lockeren Stil erzählt. In kurzweiligen Kapiteln stellt er berühmte Kranke der Geschichte und ihr Leiden vor und zeigt, dass schon eine kleine Diagnose große Auswirkungen haben kann.
Wer sich persönlich davon überzeugen möchte, kann das Buch „Burnout, Gicht und Syphilis. Kranke, die Geschichte machten – von Tutenchamun bis Himmler“ (ISBN: 978-3534610785) jetzt in jedem Buchladen für 25 Euro kaufen oder bestellen.
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