VG BAD KREUZNACH. Ab sofort ist es für Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach möglich, ihren Wohnsitz online anzumelden. Der Gang zur Behörde ist damit nicht mehr notwendig. Die Verbandsgemeindeverwaltung hat die Möglichkeit der elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWa) eingeführt, mit der die Anmeldung vollständig digital, zeit- und ortsunabhängig vorgenommen werden kann.
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Bürgermeister Marc Ullrich freut sich, dass die elektronische Wohnsitzanmeldung nun in der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann: „Dies ist ein sehr wichtiger Schritt in der Digitalisierung unseres Bürgerservices. Mit dem neuen Angebot sind unsere Kundinnen und Kunden nicht mehr an Öffnungszeiten gebunden.“ Selbstverständlich ist es auch weiterhin möglich, den Wohnsitz in der Verwaltung persönlich umzumelden.
Was braucht man, um den Online-Dienst mit Smartphone / Tablet nutzen zu können?Einfach und intuitiv werden Bürgerinnen und Bürger durch den Prozess geführt, so dass auch Personen mit wenig technischem Vorwissen damit gut zurechtkommen. Lediglich den Personalausweis mit eID, ein BundID-Konto und die Ausweis-App sind notwendig. Nach der Authentifizierung über die Ausweis-App, werden die eigenen Melderegisterdaten abgerufen und können aktualisiert werden. Als Mieter muss zusätzlich noch eine Wohnungsgeberbestätigung mit hochgeladen werden.
Nach erfolgreicher Überprüfung durch die Behörde, ist es dann möglich, im Online-Dienst eine digitale Meldebestätigung herunterzuladen. Der benötigte Adressaufkleber für den Personalausweis mit der neuen Anschrift wird dann per Post an die neue Meldeadresse geschickt und selbst auf der Rückseite des Personalausweises aufgeklebt.
Weitere Informationen sowie Zugang zur elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA) finden Bürgerinnen und Bürger unter www.wohnsitzanmeldung.de
Infos:
Der Online-Dienst gehört zur föderalen Digitalisierungsoffensive auf Basis des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Die Bundesregierung finanziert das Hamburger Projekt aus Mitteln des Konjunkturpakets und ermöglicht die länderübergreifende Zusammenarbeit bei Umsetzung und Betrieb des Onlinedienstes, sodass alle Städte und Gemeinden in Deutschland den digitalen Service ebenfalls nutzen und ihren Bürgerinnen und Bürgern anbieten können.





