BAD KREUZNACH. Bei der Mitgliederversammlung des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth Anfang November 24 durften die Einrichtungsleiterin Christine Wegener und die Leiterin der Sozialen Betreuung Isabell Petermann 10.000 Euro für das Haus St. Josef entgegennehmen. Die Wunschliste für die Anschaffungen, die von keinem Kostenträger übernommen werden, war lang und beinhaltete die unterschiedlichsten Artikel.
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Nun kam die freudige Nachricht aus der Altenhilfeeinrichtung, dass das Geld für viele sinnvolle Materialien ausgegeben ist, die alle zur Erhaltung der Lebensqualität der Bewohner beitragen. Angeschafft wurden drei sogenannte „Sara Stedys“. Nadine Suchopar, Stellvertretende Pflegedienstleiterin (PDL) erläutert: „Dies sind manuelle Aufstehhilfen, die es einer Pflegekraft ermöglichen, Pflegebedürftige beim Transfer aus dem Sitzen in den Stand zu unterstützen.“
Darüber hinaus sind zwei unterschiedliche Pflegesessel zum bequemen und ergonomischen Sitzen und Liegen gekauft worden. Isabell Petermann: „So können weitestgehend immobile Menschen in die Gesellschaft mobilisiert werden. Bei der Anschaffung wurde insbesondere auf die Outdoor-Räder geachtet, so dass Spaziergänge und Besuche im Garten damit möglich sind.“ Unterschiedliche Materialien für den Bereich Wahrnehmungsförderung und weiteres Equipment zur Ausstattung des vorhandenen Snoezelwagens wie Laser- und Soundprojektoren mit Wechselscheiben, Wassersäule, Lichterhimmel, Aromadiffusor und ätherische Öle konnten mit der Spende des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth finanziert werden. Auch zur Beschäftigung im Rahmen der Sozialen Betreuung konnten weitere Gesellschaftsspiele, Konstruktionsmaterial und andere Dinge angeschafft werden.
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Christine Wegener ist sehr dankbar, dass der Vorsitzende Ralf-Dieter Kanzler und der Vorstand des Fördervereins das Haus St. Josef so großzügig bedacht haben: „Vielen Dank an den Freundschafts- und Förderverein für die überaus großzügige Spende, die unseren Bewohnern, Pflegenden und Betreuern zugute kommt. Einen kleinen Betrag werden wir noch für den Bereich Hauswirtschaft/Soziale Betreuung aufwenden. Mit einer Küchenmaschine sowie einem großen Topf wird das gemeinsame Koch- und Backangebot noch mehr Freude bereiten.“
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