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Feuerwehren mussten 30 Heuballen löschen – Weiterer Einsatz auf der A61

29.06.2023
ECKENROTH / STROMBERG (red). Die Einsätze für die Feuerwehren in der VG Langenlonsheim-Stromberg und VG Rüdesheim reißen nicht ab. Gegen 6.30 Uhr wurde am heutgen Donnerstag, 29. Juni gegen 6.30 Uhr ein Waldbrand gemeldet.

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Vor Ort stellte sich für die Einsatzkräfte heraus, dass nicht der Wald, sondern mehrere, im angrenzenden Bereich gelagerte Heuballen in Brand geraten waren. Im Einsatz waren die Feuerwehren Eckenroth, Schöneberg, Hergenfeld, Spabrücken, Stromberg und Windesheim sowie die Feuerwehreinsatzzentrale der Feuerwehr Langenlonsheim.

Rund 20 bis 30 Heuballen waren von dem Brand betroffen, 50 bis 60 noch nicht vom Feuer betroffene Heuballen konnten von den Eigentümern, die bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte durch die Feuerwehr Eckenroth informiert wurden und mit einem Traktor samt Frontlader an den Brandort kamen, rechtzeitig aus dem Brandbereich transportiert werden. Zudem unterstützten die Eigentümer dabei, die brennenden Heuballen auseinander zu ziehen.

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Für die Feuerwehr war es dennoch ein sehr langwieriger Einsatz, da die Heuballen mit Dungharken und Heugabeln zerlegt werden mussten, um alle Glutnester ablöschen zu können. Teile der Heuballen wurden zudem kontrolliert abbrennen gelassen. Nach etwa sechs Stunden rückten die letzten Einsatzkräfte von der Einsatzstelle ab.
Die Brandursachenermittlung wurde durch die Kripo übernommen. Die Einsatzleitung der Feuerwehr lag bei dem stellvertretenden Wehrleiter Wolfgang Closheim.

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Noch während den Nachlöscharbeiten wurde die Feuerwehr Stromberg auf die A61 alarmiert. Hier hatte sich im Baustellenbereich, zwischen der Raststätte Hunsrück Ost und der Anschlussstelle Rheinböllen, ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignet.

Aus einem der beiden Fahrzeuge traten Betriebsmittel aus, die von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut wurden. Die insgesamt drei betroffenen Insassen blieben augenscheinlich unverletzt. Ebenfalls mit im Einsatz war die Polizei sowie ein Rettungswagen des DRK.


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