Stiftergemeinschaft der Sparkasse Rhein-Nahe schüttete Erträge aus

REGION. Die im Jahr 2009 gegründete „Stiftergemeinschaft der Sparkasse Rhein-Nahe“ hat die Erträge aus dem Jahr 2019 ausgeschüttet.

Folgende Institutionen, Vereine und Initiativen können sich über Zuwendungen von insgesamt 10.000,- Euro freuen:

Bei der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Rhein-Nahe handelt es sich nicht um eine eigene Sparkassenstiftung, sondern sie bietet das Dach für kundeneigene Stiftungen, um diese schnell und unkompliziert gründen zu können.

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Diese Kundenstiftungen können sowohl den Namen des Stifters tragen aber auch als eine anonyme Stiftung gegründet werden. Eine Stiftungsgründung ist ab einem Betrag von 25.000  Euro möglich. Das Grundstockvermögen wurde durch die Sparkasse Rhein-Nahe aufgebracht und im Jahr 2010 nochmals deutlich aufgestockt, so dass ein Grundstockvermögen von 225.000 Euro durch die Sparkasse vorhanden ist. Dieses Grundstockvermögen ist durch Kunden-Stiftungen auf mittlerweile über 1,3 Millionen Euro angewachsen. Trotz des bereits lange anhaltenden niedrigen Zinsniveaus konnte ein Betrag in Höhe von 10.000 Euro an verschiedene Empfänger im Geschäftsgebiet ausgezahlt werden.

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Steffen Roßkopf, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Rhein-Nahe, stellt heraus: „Als heimischer Finanzdienstleister gestaltet die Sparkasse Rhein-Nahe die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit aktiv mit und wir stellen unseren Kunden deshalb den kompetenten Rahmen einer Stiftergemeinschaft zur Verfügung“. Und Andreas Baumhardt ergänzt: „Individuell, steuerlich gefördert und in der Verwaltung optimiert, profitiert jeder einzelne Stifter von dieser Idee. Im Gegensatz zu einmaligen Spenden und Zuwendungen können mit den Erträgen aus dem Stiftungsvermögen unserer Kunden kulturelle, soziale und sportliche Einrichtungen, aber auch andere gewünschte Zwecke auf Dauer nachhaltig unterstützt werden“.

Die Vorteile einer Stiftung liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu einer Spende, die sofort von der Empfängerorganisation für deren Zweckverwirklichung verwandt wird, bleibt das Stiftungsvermögen dauerhaft erhalten. Nur die Erträge aus dem Stiftungsvermögen dienen der langfristigen Verfolgung des Stiftungszwecks, der von den Stiftern festgelegt wird. Zudem können Stifterinnen und Stifter ganz genau bestimmen, was mit ihrem Geld oder Erbe passieren soll, was sie in ihrem Namen fördern oder unterstützen wollen. So können ganz gezielt Projekte oder Initiativen in der Region gefördert werden

Aus den Kundenstiftungen gingen an die NABU-Gruppe Bingen und Umgebung  8.575,07 Euro aus der Heiner Hirschberger-Stiftung, an die Fachhochschule Kaiserslautern  90,71  Euro aus der Ursula und Bertold-Wenz-Stiftung sowie an die Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard Bingen 145,38 Euro aus der Dr. Elke und Dr. Volker-Münch-Stiftung.

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Gerne können sich engagierte Bürgerinnen und Bürger an der Stiftergemeinschaft beteiligen, sei es durch eine Zustiftung oder durch eine Spende, und sich so am Wohlergehen und der Verbesserung der Lebensqualität in der Region zu beteiligen.
Infos gibt der Spezialist für Vermögensübertragungen, Andreas Baumhardt. Telefon: 0671/94-50001.

 

red – 24.11.20

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