Corona-Update der Kreisverwaltung Bad Kreuznach vom 25.09.20

KREIS BAD KREUZNACH. Die Zahl der seit Auftreten des ersten nachgewiesenen Falles mit dem Coronavirus infizierter Personen im Landkreis Bad Kreuznach ist seit dem letzten Update (24.09.2020, 12.00 Uhr) um drei gestiegen und liegt damit bei 331.

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In der Gesamtzahl (331) enthalten sind auch die bisher insgesamt 298 (+0) aus der Quarantäne entlassenen und sieben verstorbenen Personen.

Aktuell stehen somit 26 nachgewiesen infizierte Personen aus dem Landkreis in der Betreuung des Gesundheitsamtes. Eine dieser Personen befindet sich in stationärer Behandlung.

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Betroffene Gebietskörperschaften:
Stadt Bad Kreuznach (10), Verbandsgemeinde Rüdesheim (6), Verbandsgemeinde Nahe-Glan (4), Verbandsgemeinde Bad Kreuznach (0), Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg (4), Verbandsgemeinde Kirner-Land (2).

Corona in Kitas oder Schulen:
Mit Handlungsempfehlungen für Coronafälle in Schulen oder Kitas wandte sich die Stabstelle Corona der Kreisverwaltung kürzlich an diese Einrichtungen im Landkreis. Durch die Handlungsempfehlungen soll der gemeinsame Austausch weiter optimiert werden und einen einheitlichen Leitfaden für den „Fall der Fälle“ darstellen.

Die Stabstelle Corona wurde zur Unterstützung und Entlastung des Gesundheitsamtes eingerichtet und wird in dieser Funktion auch den ersten Ansprechpartner für Kitas, Schulen und Träger der Einrichtungen darstellen.

Darüber hinaus wurden auf der Coronaseite der Homepage des Landkreises (Unterseite Kitas und Schulen während Corona) für die Eltern Hinweise zum Umgang mit Infekten bereitgestellt. Diese werden fortlaufend aktualisiert.

Auch wenn die Corona-Hotline der Kreisverwaltung für Rückfragen zum Thema Corona gerne zur Verfügung steht, bittet die Kreisverwaltung dennoch darum, im Falle von Coronafällen in Schulen oder Kitas auf Einzelanrufe zu verzichten. Mit dem engen Draht der Stabstelle zu betroffenen Einrichtungen wird gewährleistet, dass Informationen auf diesem Wege auch schnellstmöglich an die Eltern gelangen können.

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red – 25.09.20

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