Gemeinsam die Landschaft genießen – Radfahrer werden am Kulturufer zu Fußgängern

BINGEN. Das Binger Kulturufer und der Hindenburgpark sind wahre Publikumsmagneten – die herrliche Aussicht und die blühenden Anlagen locken zu (fast) jeder Jahreszeit Einheimische und Besucher gleichermaßen ans Rheinufer. Doch leider halten sich nicht alle Radler daran, dass es hier nicht erlaubt ist zu fahren. Hier heißt es „bitte absteigen und schieben“. Entsprechende Markierungen und Schilder weisen an den Eingängen auch hierauf hin.

ANZEIGE:Es ist schon zu einigen gefährlichen Zwischenfällen zwischen Radfahrenden und Fußgängern gekommen. Schranken und Absperrungen, die das Durchfahren verhindern, sind nicht sinnvoll, da diese auch Kinderwagen, Rollatoren und ähnliches behindern würden. Ordnungskräfte können nicht dauerhaft hier unterwegs sein.

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Daher bleibt nur die eindringliche Bitte an die Vernunft: „Liebe Radfahrerinnen und Radfahrer, bitte steigen Sie am Kulturufer und am Hindenburgpark von den Rädern. Sie haben so die Möglichkeit, alles viel entspannter zu genießen, Sie können auch noch bis Anfang Oktober die Skulpturen-Triennale sehen und werden merken, eine kleine Entschleunigung tut gut. Die Fußgänger, unter denen sich viele kleine Kinder und auch viele Senioren befinden, werden Ihnen dankbar sein“, appelliert Oberbürgermeister Thomas Feser und weist darauf hin, dass Radfahrer, die schnell voran-kommen möchten, die parallel zum Ufer verlaufende Hafenstraße und Hindenburganlage (Straße) nutzen können.

red – 24.09.20

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