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Wenn das Hörverstehen nachlässt:
Fünf wissenswerte Tipps bei beginnender Schwerhörigkeit

Erst wird der Fernseher immer lauter gestellt, dann das Smartphone überhört, am Ende auch die Türklingel – das Gehör lässt oft unbemerkt nach. Auch häufiges Nachfragen im Gespräch kann ein Indiz für eine beginnende Schwerhörigkeit sein, denn Unterhaltungen stellen Menschen mit einer Hörschwäche vor besondere Herausforderungen. Miteinander zu sprechen, wird anstrengender, besonders in geräuschvoller Umgebung. Eine Hörminderung zu ignorieren, kann weitreichende Folgen haben. Menschen, die schlecht hören, ziehen sich oft zurück.

Soweit muss es nicht kommen. Wenn sich die Zeichen mehren, dass ein Mensch nicht mehr so gut hört, ist es sinnvoll, frühzeitig einen Hörtest zu machen.
“Viele Menschen sind sich selbst ihrer Hörschwäche zunächst gar nicht bewusst, denn ein Hörverlust erfolgt zumeist schleichend. Manche wollen auch lange nicht wahrhaben, dass ihr Gehör nachlässt”, erklärt Marianne Frickel, Hörakustiker-Meisterin und Präsidentin der Bundesinnung der Hörakustiker (biha). “Dabei ist gutes Hören wichtig und bedeutet Lebensqualität.”

Was kann man tun, wenn man merkt, dass jemand immer schlechter hört? Fünf wissenswerte Tipps können helfen, um einen Freund oder ein Familienmitglied zum besseren Hören zu bewegen:

  • Schlagen Sie vor, frühzeitig einen Hörtest zu machen. Er verschafft Klarheit. Hörakustiker bieten Hörtests in der Regel kostenfrei und ohne Terminvereinbarung an.
  • Was die meisten nicht wissen: Je länger jemand nicht gut hört, desto mehr verlernt er das Hörverstehen. Das muss erst mühsam wieder erlernt werden. Je eher also ein Hörsystem hilft, umso besser.
  • Hörsysteme sind kleine Meisterwerke der Technik, die vom Hörakustiker an das individuelle Hören und an die individuellen Anforderungen und Wünsche angepasst werden.
  • Hörsysteme sind längst kleine, smarte, digitale Begleiter. Das Hören wird durch sie im Alltag viel entspannter. Sie filtern Sprache, regeln störenden Umgebungslärm herunter, lassen sich über das Smartphone steuern und bequem per Bluetooth mit dem Telefon, Fernseher oder Multimedia-Anlagen verbinden.
  • Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel ab einem Hörverlust von 20 Prozent die Kosten für eine Hörsystemversorgung mit aufzahlungsfreien, hochwertigen digitalen Hörsystemen für beide Ohren. Wer ein Gerät mit zusätzlichem Komfort oder einer besonderen Ästhetik wünscht, kann es durch eine private Zuzahlung erwerben.

Hörakustiker beraten und suchen gemeinsam mit dem Schwerhörigen das passende Hörsystem aus. Sie passen es auf Basis der Hörtests und entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen ihres Trägers individuell an. Dass die Beratungsleistung der Hörakustiker sehr gut ist, hat die bundesweit größte Versichertenbefragung durch die gesetzlichen Krankenkassen bestätigt. So sind ca. 90 Prozent der befragten Versicherten sehr zufrieden bis zufrieden mit ihrer individuellen Hörsystemversorgung, und das unabhängig davon, ob sie sich für ein Hörsystem mit oder ohne private Zuzahlung entschieden haben.

Quelle: Verbund der Hörakustiker


Erkrankungen halten sich nicht an Öffnungszeiten –
So findet man den nächstgelegenen Arzt- oder Apothekennotdienst

In der Apotheke wird man nicht nur mit Medikamenten versorgt. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen erhält man hier auch eine kompetente fachliche Beratung. Foto: djd/Das Telefonbuch/mauritius images/Cultura

djd. Die Notdienste der Apotheken und Ärzte machen es möglich, dass Menschen auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen dringend benötigte Arzneimittel oder eine medizinische Behandlung erhalten. Doch wo findet man im Fall der Fälle schnell den nächstgelegenen Apothekennotdienst oder die zuständige Bereitschaftspraxis in der Umgebung? Einen entsprechenden Service bietet beispielsweise die App von Das Telefonbuch.

Mithilfe der Umkreissuche werden alle Apothekennotdienste innerhalb eines Orts oder eines Postleitzahlenbereichs angezeigt. Auch die regional gültigen Notfallnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst sind in der App hinterlegt.


Ruhe bewahren und gerüstet sein –
Strategien bei viralen Atemwegsinfekten

Inhalieren hilft dabei, trockene Schleimhäute zu befeuchten und festsitzenden Schleim zu verflüssigen. Foto: djd/Esberitox/Colourbox

djd. Manche Menschen sind häufig erkältet, andere kaum. Den Unterschied macht das körpereigene Immunsystem. Ist es stark, können sich Erkältungsviren nicht im Körper ansiedeln und vermehren. Unterstützen lässt sich die Immunabwehr durch eine gesunde Lebensweise. Um bei Infekten gerüstet zu sein, hilft eine sinnvoll ausgestattete Hausapotheke.

Neben Fieberthermometer, Nasenspray, Halsschmerztabletten und Hustensaft sollte auch ein ursächlich ansetzendes Arzneimittel wie Esberitox Compact enthalten sein. Dessen Inhaltsstoffe Lebensbaum, Färberhülse und Sonnenhut wirken direkt antiviral und stimulieren die Abwehrkräfte. Auf diese Weise können die Erkältungssymptome gelindert und die Krankheitsdauer effektiv verkürzt werden.


Frisurentrends 2020

Umweltbewusstsein, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Der ökologische Fußabdruck ist bedeutsamer denn je und erhält auch Einzug in die Modewelt. Die Trendkollektion Frühjahr/Sommer 2020 des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) sprang auf die grüne Trendwelle auf und zeigt sich mit weichen Formen, beschwingten Bewegungen und schlichter Natürlichkeit.

Nach den Comebacks von Vokuhila und Dauerwelle folgt damit die Rückbesinnung zur Natur. Das ZV Modeteam verabschiedet sich vom perfekten Glamour-Look und wendet sich natürlichen und wilderen Strukturen zu. Wiesen, Wälder, Flüsse, Seen und das Meer dienen als Inspirationsquellen. Natürliche Materialien, erdige Farben und pastellige Töne beherrschen die naturalistischen Trendlooks.

Der Fokus der neuen Kollektion liegt auf Wellen und längerem Haar – auch bei den Männern. Die Frisuren sind authentisch und lebendig und folgen der Trendbewegung „There is no Planet B“.

Zentralverband Friseurhandwerk