Michael Simon mit 100 % zum SPD-Landtagskandidaten gewählt

KREIS BAD KREUZNACH. Auf ihrer Wahlkreiskonferenz in der Rheinhessenhalle in Hackenheim gab es ein starkes Votum für Michael Simon. Dieser wurde mit 100 % Prozent der Stimmen zum Kandidaten der SPD im Wahlkreis 17 / Bad Kreuznach zur Landtagswahl am 14. März 2021 gewählt. Als B-Kandidatin wurde Dr. Claudia Eider aus Bad Kreuznach gewählt, die ebenfalls ein hervorragendes Wahlergebnis erzielte.

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„Warum machen wir Politik? Was treibt uns an und was motiviert uns, uns politisch zu engagieren“? Diese Fragen politischer Selbstvergewisserung stellte Simon an den Anfang seiner Kandidatenrede. Seine Antwort war unmissverständlich und klar: Es geht um die konkrete Verbesserung der Lebensverhältnisse von Menschen, im besten sozialdemokratischen Sinne, um das Gemeinwohl. Nicht persönliche Eitelkeiten dürften Triebfeder des politischen Engagements sein, sondern dieses soll den Menschen dienen. „Wir sind für die Menschen da, das ist unser Mandat, das ist unser Auftrag, das ist mein Auftrag, dem ich mich verpflichtet fühle“, so Simon.

Der 49-jährige Sozialpädagoge aus Pfaffen-Schwabenheim bewirbt sich nach 2016 erneut um ein Landtagsmandat. Sein ausdrückliches Ziel ist es, den Wahlkreis Bad Kreuznach direkt zu gewinnen. Das sei möglich, mit einer klaren sozialdemokratischen Überzeugung, mit einer konsequenten Haltung für eine Politik, die dem Gemeinwohl dient und die erkennbar sozialdemokratisch ist, nahe bei den Menschen, bei ihren Sorgen und Nöten, betont Simon.

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Seinen politischen Schwerpunkt sieht der Sozialdemokrat eindeutig in der Bewältigung der krisenbedingten wirtschaftlichen Probleme in zahlreichen Branchen. Es gehe um die Sicherung von Arbeitsplätzen und um gute Arbeit, von der Menschen leben können müssen. Weiter macht sich Simon für eine integrierte Verkehrspolitik stark, die neben dem Auto vor allem auch die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, von Bussen und Bahnen sowie flächendeckenden Radwegenetzen vorsieht. Dies sei schon klimapolitisch dringend geboten.

Simon steht für ein gut ausgestattetes Gesundheits- und Pflegesystem, das den sich stellenden Herausforderungen gewachsen ist und wo die dort Beschäftigten über den Applaus in der Krise hinaus gute Arbeits- und Tarifbedingungen vorfinden. Gesundheit und Pflege sind für ihn keine Ware des Marktes.

Der SPD-Kandidat sieht sich an der Seite der Betriebe, von Mittelstand, Handwerk und Dienstleistungen. Alle Branchen in der Krise sollten weiterhin branchenspezifisch zugeschnittene Hilfen der Überbrückung erhalten, so wie es RLP mache. Er steht ausdrücklich zu den Industriearbeitsplätzen in unserer Region und ihrem Erhalt. Ihm ist wichtig, dass regionale Wirtschaftsförderung ein Auge darauf hat, dass gute und tarifgebundene Arbeitsverhältnisse entstehen.

Der Sozialdemokrat setzt sich für ein Bildungssystem ein, das sozialen Aufstieg ermöglicht und gleiche Bildungschancen garantiert. Es lohne sich, sich intensiv mit der regionalen Schulentwicklung zu beschäftigen, um etwa Weiterentwicklungschancen an den Schulstandorten frühzeitig zu erkennen. Bildung von Anfang an, von der Kita, über die Grundschulen bis zu den weiterführenden und berufsbildenden Schulen sowie den Hochschulen – und das gebührenfrei, das sei gute sozialdemokratische Politik in Rheinland-Pfalz, betont der SPD-Landtagskandidat.

red – 15.09.20

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