Bad Kreuznacher Waldorfschule wurde in den Bund der Freien Waldorfschulen aufgenommen

Vertreter*innen von Vorstand und Kollegium der Freien Waldorfschule Bad Kreuznach mit dem Geschäftsführer der Patenschule, der Freien Waldorfschule Westpfalz in Otterberg bei Kaiserslautern nach Bekanntgabe der Aufnahme.

BAD KREUZNACH. In der vergangenen Woche lud die Freie Waldorfschule Bad Kreuznach zur Sitzung der regionalen Arbeitsgemeinschaft (RAG) der Freien Waldorfschulen Rheinland-Pfalz, Saarland und Luxemburg ein. Anlass hierfür war unter anderem die feierliche Aufnahme der noch jungen Schule auf dem Kuhberg in den Bund der Freien Waldorfschulen.

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Die, seit 2017 bestehende Schule, beendet somit offiziell die Gründungsphase und zählt nun zu den derzeit 252 Waldorfschulen, welche in der föderativen Vereinigung organisiert sind. Mit Sitz in Stuttgart, der Stadt, in der 1919 die erste Waldorfschule gegründet wurde, nimmt der Bund gemeinsame Aufgaben wahr, und vertritt die Interessen der Schulen – und somit derer von 90.000 Schülern – gegenüber Landesregierungen, der Politik, Behörden und Verbänden.

Die Vertreter*innen der Freien Waldorfschulen der Region bei ihrer coronakonformen Sitzung.

Die regionalen Arbeitsgemeinschaften hat sich zudem die Aufgabe gestellt, die gegenseitige Wahrnehmung der Entwicklungsprozesse der einzelnen Schulen zu fördern. So begann die RAG-Konferenz mit einem Einblick der einzelnen Schulen zur gegenwärtigen Situation in den jeweiligen Regionen. Anschließend besichtigten die Teilnehmer, mit genügend Sicherheitsabstand, das Außengelände der Schule, und erhielten Einsicht in die pädagogische, sowie die organisatorische Arbeit der Freien Waldorfschule Bad Kreuznach. Dabei stellten die Gründungsberater sowie der Geschäftsführer der Patenschule in Otterberg, Gabriel Zahn, den Gründungsprozess und die gemeinsame Arbeit aus Ihrer Sicht dar.

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Nach der endgültigen Aufnahme der Schule in den BfWS, endete die Sitzung mit Berichten aus der Regionalarbeit, bevor die Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre den Abend ausklingen ließen.

Die Vertreter*innen der Freien Waldorfschulen im Süwesten bei ihrem Rundgang über das Schulgelände auf dem Kuhberg.

In bester Tradition wurde auch diese Veranstaltung von vielen engagierten Eltern, in enger Zusammenarbeit mit dem Schulsekretariat und den Pädagogen, organisiert. Dabei galt es, unter Berücksichtigung der derzeitigen Hygiene- und Abstandsregelungen, die Sitzung im überdachten Bereich des Mehrzweckraums auf dem Freizeitgelände stattfinden zu lassen.

 

 

red – 09.09.20

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