Energieeffiziente Leuchten für Rhaunen

RHAUNEN. Jeder kennt sie, die Straßenlaternen mit ihrem typisch gelblichen Licht, die früher einmal in jedem Ort standen. Die Rede ist von: Natriumdampf-Leuchten – doch was ist das eigentlich? Es sind die zahlreichen Gasentladungslampen, die unsere Straßen im Dunkeln erhellen. Durch die veraltete Technik sind die Leuchten mittlerweile zu echten Stromfressern geworden. Nun ist die ehemalige Verbandsgemeinde Rhaunen den nächsten Schritt in Richtung Energieeinsparung gegangen und hat die Straßenbeleuchtung flächendeckend auf energieeffiziente LED (kurz für lichtemittierende Leuchtdioden) umgerüstet. Manfred Klingel, Ortsbürgermeister von Rhaunen und Florian Schmidt, Kommunalbetreuer der OIE trafen sich neben dem sogenannten „Bachspauzer“, direkt neben einer historischen Laterne, die bereits auf LED-Technologie umgestellt wurde.

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Der OIE Verteilnetzbetreiber Westnetz, der sich als kompetenter Dienstleister im Netzgebiet der OIE auch für die Straßenbeleuchtung zuständig zeigt, hat bereits tausende herkömmliche Leuchten auf moderne LED umgestellt. Die Gemeinden der ehemaligen Verbandsgemeinde Rhaunen profitieren von der Umstellung in mehrfacher Hinsicht: Die Veränderung bietet ein besseres Lichtaufkommen bei deutlich geringeren Kosten und schont gleichzeitig die Umwelt. Zudem sorgen die Leuchten für Sicherheit auf den Straßen, Plätzen und Wegen, schaffen Wohn- und Lebensqualität und tragen zur Attraktivität bei.

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Bisher sind in den Gemeinden der ehemaligen VG Rhaunen 1.250 von insgesamt 1.255 Laternen modernisiert worden. Zudem haben LEDs etwa einen 70% geringeren Energieverbrauch als die bisherigen Leuchtmittel, wodurch weniger CO2 freigesetzt wird. Sie werden größtenteils im Zeitraum von 22:00 – 05:30 Uhr auf 50% Helligkeit gedimmt. „Bei der Umstellung auf die innovative LED-Technik sinkt auch das Wartungsentgelt, das wir für die Straßenbeleuchtung berechnen, um 20 Prozent. Hinzu kommt, dass wir unseren Vertragspartnern acht Jahre Garantie auf die neuen LED-Leuchten bieten“ erklärte Schmidt.

red – 23.07.20

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