Nahe-News “Kurz Notiert Meldungen” vom 2. Juni

Telefonsprechstunde mit Antje Lezius
KREIS BAD KREUZNACH / KREIS BIRKENFELD. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Lezius möchte den Bürgerinnen und Bürgern auch in dieser Situation anbieten, ihr Anliegen mit ihr persönlich zu besprechen. Daher bietet sie am Mittwoch, den 3. Juni, von 16 bis 18 Uhr eine Telefonsprechstunde an.

Besonders die Folgen der aktuellen Corona-Situation und die Hilfen von Seiten des Bundes gehören zu den Themen, die aktuell viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigen. Bei der Telefonsprechstunde können Sie zu diesem oder zu anderen Themen Fragen stellen.
Zu der Telefonsprechstunde können Sie sich unter: 06781 98 373 55 oder unter der Emailadresse: antje.lezius@bundestag.de anmelden und einen Termin vereinbaren.

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Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf die Schulbuchausleihe
KREIS MAINZ-BINGEN. Die Eltern der Mainz-Binger Schülerinnen und Schüler werden gebeten, die Lernmittel über die Schulbuchausleihe bis zum 16. Juni abzuschließen. Dazu hat die Verwaltung einen Elternbrief über die Schulen verschickt. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium hatte aufgrund der Corona-Krise eine längere Anmeldefrist vorgesehen. Dennoch bittet der Kreis die Eltern, bereits jetzt schon die Bestellung über das Portal mit der ihnen übermittelten Zugangsberechtigung abzuschließen. Somit kann gewährleistet werden, dass die Schulbücher, wie in den Jahren zuvor, vor den Sommerferien zurückgenommen werden können und die Ausgabe der neuen Schulbücher rechtzeitig im neuen Schuljahr erfolgen kann.

„Bürger, Mönche, Wilde Männer“ – Die Entwicklung des Bad Kreuznacher Stadtbildes
BAD KREUZNACH. Die Entwicklung des Bad Kreuznacher Stadtbildes ist Thema einer Führung der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH am 7. Juni 2020 mit Anja Weyer. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, Bad Kreuznach.

Aufgrund der Beschränkungen zum Schutz vor dem Coronavirus ist die Teilnehmerzahl stark begrenzt und eine Anmeldung bei der Touristinformation, Tel.: 0671 8360050 vor der Führung verpflichtend.

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Die alte Stadt Kreuznach hat eine lange, spannende Entwicklungsgeschichte, die zahlreiche Spuren im Stadtbild hinterlassen hat: Der Rundgang macht sich mit Stadtführerin Anja Weyer auf zur Entdeckung dieser Spuren. Er zeigt, wie sich die Stadt gebildet hat, wo die mächtigen Mauern und Türme standen und welche Gebäude das Stadtbild prägten. Neben einer Führung durch die verwinkelten Gassen der historischen Neustadt überquert man auch die Hochstraße und Anja Weyer zeigt den Teilnehmern die dortigen Reste der Stadtmauer und Schanze und erklärt die Bebauung vor den Straßenveränderungen. Dabei gibt es auch manches interessante Detail zu entdecken, denn diese Tour wird auch auf neuen Wegen zu neuen Blickwinkeln führen.
Die Teilnahme kostet 6 Euro, mit Gästekarte 4 Euro.

Ein Jahr Ingelheim-Pass: Ein Resümee
INGELHEIM.
Im April des vergangenen Jahres trat die Richtlinie für einen Ingelheim-Pass in Kraft und löste in diesem Zuge den bis dato verfügbaren Sozialausweis ab. „Wir haben den Kreis der nutzungsberechtigten Personen um ein Vielfaches erweitert, die Möglichkeiten der Nutzung erheblich auch aufgrund der Eröffnung der kING ergänzt und bewusst den Pass umbenannt, um Stigmata langfristig zu lösen und eine Zusammenführung mit der Ingelheim Card zu ermöglichen“, erklärt Bürgermeisterin Eveline Breyer.

„Grund genug, um ein Fazit bezüglich der Umsetzung durch die Verwaltung und der Annahme durch die Bürgerinnen und Bürger zu ziehen“, meint Breyer, die eine Vorstellung des Passes auf die Tagesordnung der Sitzung des Sozial- und Jugendausschusses gesetzt hatte.
Zugpferd des Passes ist nach wie vor die kostenlose Nutzung des ÖPNV im Stadtgebiet, die im Zuge von Verhandlungen mit dem RNN erweitert wurde. Der Pass ist jedoch weit mehr als eine Fahrkarte. Er deckt bereits einen Großteil des Landesbeteiligungsprozesses „Armut begegnen, gemeinsam Handeln“ auf kommunaler Ebene ab. Ein Fakt, den auch Nutzerinnen und Nutzer zunehmend erkennen: Wurde der vergünstigte Besuch kultureller Veranstaltungen zunächst eher zurückhaltend angenommen, steigt die Zahl der Inanspruchnahmen in diesem Bereich seit Ende des vergangenen Jahres signifikant an.

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Eine Recherche des Fachamtes ergab eine Zahl von etwa 2200 potentiellen Nutzungsberechtigten im Stadtgebiet. Auch wenn die Inanspruchnahme des Passes im Zuge des Coronakrise zurückgegangen ist, so lässt sich sagen, dass bereits jeder zweite Berechtigte den Pass nutzt.

„Ein sehr gutes Ergebnis nach einem Jahr der Nutzung, das es nun durch weitere Werbemaßnahmen seitens der Verwaltung auszubauen gilt“, fasst Breyer zusammen.

red – 02.06.20

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