Bilanz der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück: Im Jubiläumsjahr nicht nur gefeiert sondern auch gearbeitet

Horst Weyand (li.) und Odo Steinmann bei der Bilanzpressekonferenz.

REGION. Auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr blickte die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück zurück. Stolz präsentierten diese Woche die Vorstände Horst Weyand und Odo Steinmann die Zahlen vom Geschäftsjahr 2019. „Wir haben nicht nur gefeiert, sondern haben auch gearbeitet“, so Weyand.

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Die Bilanzsumme ist um 6,5 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro gestiegen. Das betreute Kundenvolumen ist um 7,79 Prozent auf 3,833 Milliarden gestiegen. Erfolgreiche Zahlen gab es auch bei den Kundenkrediten zu verkünden. Im Jahr 2019 wurden 3050 neue Einzelkredite abgeschlossen. „Im Baubereich ist kein Rückgang erkennbar“, stellte Weyand fest.

Der Zinsüberschuss ist von 0,6 Millionen Euro auf 1,65 Millionen Euro gestiegen. Dieser betrug im letzten Jahr 29,4 Millionen Euro.

Die Verwaltungskosten sind um gut eine Million Euro gestiegen. Sie betragen jetzt 31,1 Millionen Euro. Allein 750 000 Euro mussten mehr an Umlagen gezahlt werden.

Beim Betriebsergebnis vor Bewertung ist ein Rückgang um 0,6 Millionen Euro auf 0,83 der Bilanzsumme festzustellen. Der Gewinn liegt bei 14,7 Millionen Euro.

Horst Weyand: Damit sind wir sehr zufrieden. 10 Millionen Euro werden in das Eigenkapital wandern“.

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Wie in den Jahren zuvor, wurden auch 2019 wieder zahlreiche Vereine und Institutionen unterstützt. Insgesamt wurden 197 000 Euro gespendet. Weiterhin wurden über 2,5 Millionen Euro an Aufträge an regionale Unternehmen vergeben.

Für die Zukunft ist es Weyand und Steinmann wichtig, dem Kunden zu helfen, anders sein Geld anzulegen. Denn seit Jahren ist die reale Verzinsung im privaten Geldvermögen negativ und lag 2019 bei 0,7 Prozent.

Bezüglich der Bauarbeiten am 2. Bauabschnitt in der Salinenstraße ist, wenn alles nach Plan verläuft, mit einer Fertigstellung im ersten Quartal 2021 zu rechnen.

pdw – 14.02.20

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