25 Jahre „Premium-Marke“ in ihrem Handwerksberuf

Auf dem Neujahrsempfang im Bad Kreuznacher Kurhaus gratulierten Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft den stolzen Jubilaren, die in 1994 ihre Prüfung als Handwerksmeister oder –meisterin bestanden hatten.

REGION. Handwerksmeister lernen ihr Leben lang. Sie müssen auf dem neuestens Stand der Technik sein, bilden den Berufsnachwuchs aus und stehen für Qualität und Güte ihrer Produkte und Leistungen. Kreishandwerksmeister Peter Mumbauer hatte genug Gründe, um die Handwerker zu ehren, die vor 25 Jahren ihre Meisterprüfung abgelegt hatten. Auf dem Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück bekamen sie von ihm und Kammerpräsident Kurt Krautscheid ihre Silbernen Meisterbriefe.

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Handwerksmeister sind Selbständige, Betriebsleiter und Ausbilder und erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion im Handwerk, beschrieb Mumbauer die Männer und Frauen, die als „Premium-Marke“ im Handwerk gelten. Mit ihrer Meisterprüfung hätten sie schon bewiesen, dass sie Könner in ihrem Fach sind. Mit viel Eifer und Ehrgeiz hätten sie sich als motivierte Gesellen zur Meisterschaft in ihrem Beruf entschlossen, sich die „Krone der handwerklichen Ausbildung aufgesetzt“. Dafür haben sie nicht nur Geld investiert, sondern auch jede Menge Zeit und Anstrengung: Die Meisterausbildung kostet noch einmal 1200 bis 1500 Stunden an Lehrgängen, oft zusätzlich zur täglichen Berufsausübung. „Der Kunden ist bei Ihnen in sehr guten Händen und kann ihrer Erfahrung vertrauen“, sagte Mumbauer. Auch nach dem Meisterbrief müssen sich Handwerksmeister ständig weiterbilden, um auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.

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Ihre Silbernen Meisterbriefe für 25-jährige Tätigkeit
als „Premium-Marke im Handwerk“ erhielten:

Gas- und Wasserinstallateurmeister Georg Birkenmaier (Hettenrodt), Joachim Schneider (Gutenberg),  und Thomas Klein (Bergen), Elektroinstallateurmeister Siegfried Blunz (Rinzenberg), Michael Rudi Fritz (Fischbach), Bernd Engerer (Dickesbach) und  Jens Fürstenfeld (Pfaffen-Schwabenheim), Maurermeister Alexander Schwehm (Schweppenhausen) und Dietmar Pieroth (Guldental), Zentralheizungs- und Lüftungsbauermeister Stefan Spang (Langenlonsheim), Klaus Müller (Bell),  Hans-Werner Eisenberger (Bad Kreuznach) und Karlheinz Seckler (Langenlonsheim), Bäckermeister Thomas Görgen (Bretzenheim), Tischlermeister Michael Henke (Volxheim), Michael Jost (Herrstein), Hartmut Lersch-Kessel (Merxheim) und Otfried Stenzhorn (Bad Kreuznach), Metallbauermeister Klaus Jakoby (Dickenschied), Heiko Kehl (Bad Sobernheim) und Erik Weber (Wallhausen), Friseurmeisterin Annette Johann (Sohren) und Helga Köhler (Baumholder), Maler- und Lackierermeister Bernd Klein (Korweiler), Dachdeckermeister Manfred Luckas (Metzenhausen) und Dirk Wickert (Reckershausen), Maschinenbaumechanikermeister Heiko Petzel (Biebelsheim), Gold- und Silberschmiedemeister Jochen-Peter Pohl (Idar-Oberstein) und Patrick Schneider (Idar-Oberstein), Fleischermeister Siegbert Rheingans (Argenthal), Kfz-Mechanikermeister Peter Wendling (Kirchberg), Zweiradmechanikermeister Friedrich Strieffler (Sommerloch) und Landmaschinenmechanikermeister Udo Gewehr (Kirchberg).

red – 23.01.20

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