Oberbürgermeister Feser begrüßte japanische Gäste

Oberbürgermeister Thomas Feser sowie Hirotsugu Terasaki (3. v. li.) und seine Mitarbeiter bekräftigen ihre weitere gute Zusammenarbeit

BINGEN. Den gemeinsamen Wunsch nach Frieden zu vertiefen sowie die Kontakte und kulturelle Verbindungen weiter auszubauen – das war das Credo eines Gesprächs zwischen Hirotsugu Terasaki, Vizepräsident der Soka Gakkai International und Oberbürgermeister Thomas Feser.

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Das Deutschlandzentrum der Soka Gakkai International-Deutschland (SGI-D) hat seinen Sitz in der Binger Villa Sachsen, dem prächtigen architektonischen Meisterwerk, das ein würdevolles Entree für die Stadt bildet. Bereits seit 1994 ist das ehemalige Weingut mit seiner beeindruckenden Parkanlage im Besitz der SGI-D, deren humanistische Philosophie ihre Wurzeln im Buddhismus hat.

Hirotsugu Terasaki, der auch der Vertreter der Soka Gakkai in der UNO ist und Thomas Feser bekräftigten beide ihr Bestreben nach einer verstärkten Zusammenarbeit, „Es ist mir wichtig, andere Religionen zu verstehen und einen Einblick in andere Kulturen zu bekommen. Nur wenn wir einander verstehen, können wir auch friedlich miteinander leben“, so das Binger Stadtoberhaupt.

Zumindest in zwei Punkten würde sich die deutsche und die japanische Mentalität bereits auf den ersten Blick sehr ähneln: Im Bestreben nach Pünktlichkeit und dem Einhalten von Versprechen.

red – 16.01.20

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