An 320 Bäumen sind Bestattungen möglich – Waldfriedhof eingeweiht

NIEDERHAUSEN. Nachdem der neue Waldfriedhof Anfang Oktober eingesegnet wurde, fand am Freitag die offizielle Einweihung statt. Ortsbürgermeisterin Christine Mathern freute sich, dass so viel Gäste in den Wald kamen. „Immer mehr Menschen wollen in der Natur beerdigt werden. Die Rahmenbedingungen für den Waldfriedhof sind hier ideal“, so Mathern bei der Begrüßung.

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Der Friedhof entstand durch die Idee des ehemaligen Revierförsters Karl-Heinz Lietze. Im Jahr 2013 gab es bereits die ersten Ideen für den Friedhof. Mit der Übernahme der Gemeinde zur Verbandsgemeinde Rüdesheim nahm das Projekt konkrete Formen.

Sehr stolz war Bürgermeister Markus Lüttger, dass in der Verbandsgemeinde Rüdesheim und auch im Kreis Bad Kreuznach jetzt der erste Waldfriedhof vorhanden ist. Lüttger versprach auch, für den Andachtsplatz zwei weitere Holzbänke zu spenden.

Insgesamt können an 320 Bäumen Bestattungen vorgenommen werden. Die Kosten belaufen sich auf 94 000 Euro.

Der Waldfriedhof befindet sich auf dem Wanderweg des „Geheimnisvollen Lembergs“. Mit musikalischen Klängen umrahmte Clemens Zerback die Einweihung des Waldfriedhofs.

Weitere Infos gibt es unter: https://www.niederhausen-nahe.com/waldbegraebnisstaette/

In verschiedenen Kategorien sind die Bäume eingeteilt.

 

pdw – 20.11.19

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