Nach Einsegnung: Bestattungen sind auf dem neuen „Waldfriedhof Niederhausen“ möglich

NIEDERHAUSEN. Vor einigen Tagen fand die Einsegnung auf dem neuen „Waldfriedhof Niederhausen“ statt. Die Einsegnung nahmen die Pfarrer Braun, Petzholz und Schlag vor.
Ortsbürgermeisterin Christine Mathern dankte in ihrer Rede vor allem dem ehemaligen Revierförster, Karl-Heinz Lietze, dem es zu verdanken ist, dass der Waldfriedhof entstanden ist.

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In ihrer Rede ging die Ortsbürgermeisterin auch auf die Entstehung des Friedhofs ein. Im Dezember 2013 beschloss der Gemeinderat das Projekt. Ende September 2019 erteilte die Kreisverwaltung Bad Kreuznach die Genehmigung zum Betrieb des Waldfriedhofs.

Den Andachtsplatz wurde von Pfarrer Schlag mit den Worten “Nicht wir sind es, die segnen, Gott segnet durch uns” eingeweiht.

Insgesamt wurden 4,5 Hektar als Waldbegräbnisstätte ausgewiesen. Umgesetzt sind davon 1,4 Hektar mit circa 300 Bestattungsbäume, Baumstümpfe oder Findlinge mit jeweils 12 Bestattungsplätzen. Ein separat ausgewiesener Bereich ist für Mensch-, Tier- Bestattungen vorgesehen. Nach der Einweihung fand an der Wenz-Eiche noch ein gemütliches Beisammensein statt.

Träger der Waldbegräbnisstätte ist eine AöR, die im Jahr 2014 gegründet wurde. Vorsitzender ist Gerhard Deiler, sein Stellvertreter ist Udo Spyra.

pdw – 14.10.19

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