Teilnehmer am Winzerfestumzuges wurden prämiert

BINGEN. Das Winzerfest klang am Donnerstagabend im Sitzungssaal von Burg Klopp noch ein wenig nach – stand doch die Prämierung der besten Fußgruppen und rollenden Beiträge des Winzerfestumzugs auf dem Programm.
Wie es bereits schöne Tradition ist, hat die Stadt die Geldpreise (300 Euro, 200 Euro und 100 Euro) zu Verfügung gestellt, die Oberbürgermeister Thomas Feser an die Gewinner übergeben konnte.

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Zwar gab es anders als in den Vorjahren kein eigenes Motto, doch die Jury (bestehend aus Vertretern der Binger Stadtratsparteien sowie dem Leiter des Amtes für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften, Georg Sahnen) bewertete die Originalität/Kreativität und die Umsetzung zum Thema „Wein und Winzerfest“ genauestens.

Der Beitrag des Gruber Narrenclubs kam bei den Fußgruppen auf Platz eins, gefolgt von „Pehuén“, der Volkstanzgruppe der Chilenen in Frankfurt – sie nahmen zum ersten Mal am Winzerfestumzug teil und wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein – sowie den Tänzern „Les Vendangeurs“ aus dem französischen Quétigny (Burgund).

Ein Motivwagen des Kempter Dreikönigshofs hatte bei den Juroren den besten Eindruck hinterlassen und damit Platz eins in der Wertung bekommen. Auf Platz zwei folgte die Vinothek und Rang drei ging an den DRK Ortsverein Bingen/Rhein-Nahe.

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„Die Ergebnisse lagen eng beieinander. Die Entscheidungen sind der Jury wahrlich nicht leichtgefallen“, so das Stadtoberhaupt. „Denn allen Zugteilnehmern gebührt der Dank für den krönenden Abschluss unseres Winterfestes. Alle haben sehr viel Zeit und auch finanzielle Mittel aufgebracht, um den Umzug zu gestalten.“

Der Dank des Oberbürgermeisters bezieht aber auch diejenigen mit ein, die vor und hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass das elftägige Fest wieder ein großartiger Erfolg war. „Die Mitarbeiter der Stadt, die Winzer, Gastronomen, die Bands, die Polizei- und Ordnungskräfte sowie die Hilfsorganisationen haben wieder hervorragende Arbeit geleistet. Meine Anerkennung geht aber auch an die Anwohner, die die eine oder andere Unwegsamkeit erduldet haben“, so Thomas Feser abschließend.

red – 13.09.19

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